Schwimmsport für die Ohren
00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zur Folge Nummer zweihundert, sechsunddreißig des Swimcast.
00:00:14: Leinerwöchentlichen Fortbildungs- und Unterhaltungseine rund um das Thema Schwimmen und Schwimmtraining.
00:00:18: Mein Name ist André und ich bin für euch heute das Wasser mit Badequalität des Schwimsports.
00:00:23: Wir werfen einen Blick zurück auf die deutschen Jahrgangsmeisterschaften und es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, weil wir uns heute mit den Männern und Frauen beschäftigen werden.
00:00:31: Und da muss ich dran denken wie wir letzte Woche einfach achtzig Minuten etwas eskaliert sind würde ich mal sagen Vor allem um den großen Überblick dort einmal darzustellen.
00:00:43: Ich hoffe... Es war auch für euch genauso erkenntnisreich wie für mich in der Zusammenstellung und ich versuche zumindest heute etwas weniger zu eskalieren.
00:00:52: Ich kann aber wirklich nichts versprechen, was sich aber sagen kann ist wir knallen das hier heute durch egal Und wenn's zwei Stunden dauert dann wird es zwei stunden dauern und zwar aus guten gründen.
00:01:01: Ich bin vorbereitet.
00:01:02: es gibt wieder zahlen Fakten und Geschichten Aber das ganze ist nur möglich weil ihr auch dieses projekt so fleißig supportet.
00:01:10: Unter paypal.me slash Swimcast könnt ihr immer gerne einen Euro oder zehn oder was auch immer ihr gerne möchtet, in die virtuelle Badekappe werfen als eure Unterstützung.
00:01:21: Mein Prostfach steht euch offen andreaidswimcast.de.
00:01:23: Ihr könnt auf Social Media, auf Instagram interagieren mit mir und dann schauen wir was wir daraus machen und was mir davon darin ein Lächeln ins Gesicht zaubert!
00:01:34: Auch herzlichen Dank an alle die Vereinsvertreter, die Vereines verantwortlichen an den Trainerinnen und Trainersportlerinnen Sportler.
00:01:41: Die mir rund um diese Jahrgangsmeisterschaften, aber auch bei Kurzbahnmeisterschöften oder im Jahresverlauf immer wieder Rede und Antwort stehen, auf Nachfragen reagieren von sich selbst aus kommunizieren proaktiv.
00:01:52: Auch da steht euch meine Kommunikationsbox, meine Kommunifikation Kanäle per E-Mail, per Social Media steht dort offen immer dankbar gerne gesehen, wenn ihr euch dort meldet und mal sagt hey übrigens hier ziemlich geil da solltest du mal drüber berichten.
00:02:10: Am Ende ist es ja auch Werbung für euch!
00:02:13: Und ohne euch und eure Geantworten wären viele der Geschichten auch nicht möglich und würden sich viele Leistungen die wir gesehen haben auch gar nicht erklären und das macht es dann so wertvoll.
00:02:26: damit eigentlich auch schon eine direkte rein in die heutige Episode und wortwos dann also was habe ich gemacht?
00:02:32: wenn ich schon sage es gibt Zahlen, Daten, Fakten.
00:02:36: Ihr habt ja letzte Woche schon oder ne fangen wir ein bisschen anders an von woanders.
00:02:40: so schwimmen Ist ja im Gegensatz zu den ganzen Mannschafts-Sportarten, zu Volleyball oder zu Hockey oder zu Wasserball.
00:02:50: So wunderbar einfach weil es eine Sportart der Zahlen ist.
00:02:53: Es gibt Zwischenzeiten, Reaktionszeiten Tauchmeter wie viele Kicks gemacht Wie viele Zügen Endzeit Wertequatexpunkte wie nah am Weltrekord und so weiter und sofort.
00:03:05: alters kann man messen aufnehmen wird getracked wird gemacht Und daraufhin ausgewertet und die Leistung auch bewertet.
00:03:13: Das Ganze funktioniert natürlich nur deshalb, weil die Umweltbedingungen bei uns beim Schwimmen eigentlich immer identisch sind.
00:03:18: Es gibt nicht so einen Bums wie Gegenwind oder Rückenwind wie bei den Weitspringen, Leichtathleten, Fahrradfahrern... es gibt nicht sowas wie ein Streckenprofil wie beim Marathonlauf, es gibt nichts sowas als Strömung zum Beispiel beim Rudern, sondern wir haben da unser Schwimmbäcken.
00:03:32: Gibt's kein Fisch?
00:03:34: Na ja!
00:03:35: Geht man nach dieses Dorf, dann gibt es da vielleicht schon Strömungen inzwischen nur nicht mehr.
00:03:38: Aber in der Schwimmhalle...diverse andere Becken haben auch ihre Strömung und wie wisst ihr was ich meine?
00:03:43: Es ist kein Fluss wo mehr von links nach rechts die Fließgeschwindigkeit sich ändert.
00:03:47: Das ist einfach ein stehender Pool und damit hat sich's.
00:03:50: Hat die gleiche Temperatur auch häufig ja manchmal ändert sich die Wasserzusammensetzung aber das ist wissenschaftlich ziemlich gut untersucht.
00:03:56: Wo will ich damit hin?
00:03:57: Wir trainieren und Wetteilfern quasi unter Laborbedingungen Kaum eine anderen Sportart.
00:04:06: Mir fallen da ehrlich gesagt nicht viele ein, also eigentlich ehrlich gesagt fast gar keine Turmspringen.
00:04:13: vielleicht noch aber ist nun auf anderer Art und Weise schwierig Aber ansonsten total super.
00:04:19: Das einzige worüber wir streiten können ist, ob wann ein Sportler in seiner Karriere vielleicht als erfolgreich tituliert werden kann.
00:04:26: So dass das allgemein hin akzeptiert ist.
00:04:28: ich glaube bei einem Olympia-Finale können wir durchaus von Erfolg reden.
00:04:32: da sind wir uns einig Ob eine Olympiateilnahme jetzt schon ein Erfolg.
00:04:35: es gibt ja manchmal auch schon Streitigkeiten ob das der Anspruch sein sollte Glaube individuell sollte das auf jeden Fall der Ansprache und als Erfolge wertet werden definitiv Sportführer-mäßig sicherlich auch, aber das müssen dann andere entscheiden.
00:04:49: Gibt es dann auch verschiedene World of Quartics Punkte und ich glaube daran kann man das schon ziemlich gut festmachen.
00:04:54: so ist wir sagen okay wer dies jenes mit fünfzehn gemacht hat der erreicht sehr wahrscheinlich irgendwann seine Hauptlage in neunhundert Punkte von mir aus.
00:05:02: ob man da erfolgreich ran bappt als Label oder nicht ist erst mal völlig egal.
00:05:07: Aber wir können all diese Leistungen aus jungen Jahren irgendwo konservieren und behalten und das ganze dann weiterführen.
00:05:14: Jetzt möchte ich mir nicht so weit aus dem Fenster lehnen, aber möglicherweise habe ich hier einen Anfang getan.
00:05:19: Und zwar letzte Woche schon mal kurz erklärt die Wörter Quartex Punkte aller Finaltheilenehmer alle Jahrgänge aller Strecken aufgelistet und dann das Ganze als Boxplot dargestellt sprich über diese acht Finaltheilenehmenden im Jahrgang als Boxplot.
00:05:34: und dann erkennt man ziemlich gut Grafisch schon mal, gab es in dort einen statistischen Ausreißer also irgendjemand der besonders überragend performt hat oder besonders überragen nicht performt.
00:05:44: Wie groß ist die Standardabweichung?
00:05:45: Also wie gross ist die Leistungsdichte in diesem Achterfeld?
00:05:49: Wie hoch ist die Stärke des Rennens überhaupt einzuschätzen?
00:05:53: Also wo liegt die Medienleistung oder den Mittelwerte?
00:05:57: Der Unterschied, der Mittelwert ist ja wirklich der Mittel Wert aus allen acht Finaltheilen nehmende Median die Leistung zwischen Platz vier und fünf, der viel unempfindlicher als gegen Ausreißer nach oben oder unten fällt hier manchmal auf.
00:06:10: Ist in er witziger Weise spannenderweise wenn man die Daten reinguckt hier nicht das ganz große Thema hin- und wieder schonen Medien finde ich deutlich besser weil ja eine bessere Aussage trifft.
00:06:21: wo liegt denn die leistungsstärke dieses achterfeldes?
00:06:24: Und nicht ich habe einen der absolut überperformt.
00:06:28: haben wir genug gehabt?
00:06:29: werden wir noch darauf zu sprechen kommen Und der zieht das Ganze dann so ein bisschen nach oben.
00:06:35: Genau, dann kann man sich das halt angucken anhand dieser Boxplots und zum Beispiel so witzige Sachen rausfinden wie was waren denn eigentlich in den verschiedenen Jahrgängen die stärksten Rennen?
00:06:46: Wo gab es denn im Medien die meisten Wörterquartikspunkte?
00:06:51: bei den Männern, bei den Frauen?
00:06:53: Damit gebe ich die Frage ans Publikum!
00:06:55: An euch da draußen ist eine kleine Mitmachaktion bei den Frauen Was glaubt ihr, waren die stärksten Rennen?
00:07:02: Also Platz vier fünf haben die meisten Punkte geholt also im Medien.
00:07:07: Und zwar über... ich mach es einfacher, ihr müsst euch nicht über die Jahrgänger unterhalten sondern das war.
00:07:11: in allen Jahrgängen waren es die gleichen Rennen!
00:07:14: Die gleichen drei nennt mir die Top-Drei Stärkenrennen bei den Frauen.
00:07:20: Das ist mal wieder dieser große Moment, wo ein bisschen die Wartemusik fehlt.
00:07:24: Aber ihr könnt's schonmal so rekapitulieren was war da so gewesen?
00:07:28: Die Langstrecken waren eigentlich ziemlich schnell unterwegs, da erinnere ich mich noch dran... ...die Bruststrecken sind auch nicht so schlecht.
00:07:34: wenn ich an eine Lia denke, an einer Hannah, an der Leni, an den Evvwe Grotsky... Falsch!
00:07:40: Alles weit vorbei!
00:07:41: Die meisten Punkte im Medien bei den Frauen gab es über die Hundert- und Zweihundertmeter Freistil und zwar immer in allen Jahrgängen sowie über die Fünfzig Meter Rücken.
00:07:54: Das waren die stärksten Rennen, die wir hier gesehen haben.
00:07:57: das waren die Top drei Rennen.
00:07:58: es gibt eine einzige Ausnahme im Jahrgang Zwei-Tausendneuen.
00:08:01: da war nämlich nicht die fünfzig rücken das drittsteigste Rennen sondern die vierhundert Meter Freistil Und ansonsten waren das hundert zweihundert Kraulundfünfzigmeter Rücken bei den Frauen.
00:08:11: Wer hätte das gedacht?
00:08:13: Machen wir's spannender!
00:08:15: Bei den Männern.
00:08:16: Dort gibt es einen Rennen, das immer wieder auftaucht in den Top drei der erfolgreichsten Rennen.
00:08:21: Welches war's?
00:08:22: Auch hier wieder geht man zurück!
00:08:24: Was hat euch so beeindruckt?
00:08:27: War es die Rückendominanz von Gerhard Norwisch und Mithjabauer?
00:08:33: Waren es vielleicht die Brustrennen mit Luis Hoffmann, Zeugmin Ohr, Paul Kiel... waren es die Delphine Rennen mit Janis Kube vielleicht?
00:08:42: und den anderen schnellen Delphin Leuten, die mir gerade nicht einfallen ist auch egal.
00:08:47: Falsch!
00:08:47: Auch das alles falsch.
00:08:50: Die stärksten Rennen bei den Männern waren die Vierhundert Meter Freistil und zwar über alle Jahrgänge ansonsten einen wirklich wilder Mix der keinen Muster erkennen lässt.
00:09:01: Hätte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gedacht, wirklich überhaupt nicht.
00:09:04: Null Komma Null vor allen Dingen die fünfzig Rücken bei den Frauen.
00:09:08: dass wir dort scheinbar im Mittel in den Finalläufen am Nasten dran sind, am Weltrekord war nicht auf meiner Bucketlist.
00:09:18: Also waren ich auf dem Bingo Zettel.
00:09:20: Das werde ich nicht getippt!
00:09:22: Aber das lernt man dann hier und findet es dann so also raus.
00:09:25: Und dann kann man auch noch Männer- und Frauen miteinander vergleichen.
00:09:27: wann überlappen die sich zum Beispiel?
00:09:29: Dann sieht man da relativ deutlich was eigentlich wissenschaftlich zu erwarten ist schlägt sich auch im deutschen Schwimmsport in der Biologie, der Schwimmerinnen und Schwimmer nie da.
00:09:39: Das ist Haltgang und Gebe.
00:09:40: Frauen sind zwei Jahre voraus erreichen eher ihr Leistungsmaximum sind immer in der Regel schon näher am Weltrekord also in jüngeren Jahren schon nähe am Weltkort dran.
00:09:51: Und so sind die Zwei-Tausend-Zwölfer Frauen grundsätzlich immer schneller gewesen, als sie zwei-tausendelfer Männer.
00:09:57: Also mehr Punkte geholt, als die Zweitausendzwölfer Männer und das Ganze gleicht sich dann so über die Jahrgänge zweitausendselfzehnneun an bis dann die Männer so nach und nach überholen.
00:10:07: Und Zwei tausendacht hat sich das ganze dann komplett umgekehrt.
00:10:10: Die Zwei tausendachter Männer haben allesamt mehr World Aquatics Punkte in den Strecken geholt als die Frauen Im Prinzip fast genau das, was man erwarten würde.
00:10:20: Ja mit vierzehn sind die Frauen weiterentwickelt haben schon etwas mehr Reife und sind deswegen näher an der Weltbestleistung dran als die Männer.
00:10:31: Die holen das dann auf und drehen den Spieß irgendwann um.
00:10:33: sieht man hier wunderbar.
00:10:35: toll ist jetzt nicht die große Erkenntnis aber schön wenn man eine Theorie vorher hat die schon wissenschaftlich belegt ist die man dann noch mal darstellen kann heißt also die Daten die wir die hier so aufgetaucht sind sind auch irgendwie valide Und so könnte man jetzt jeden Jahrgang jede Strecke durchgehen und sich das angucken.
00:10:53: Mit anderen Worten gibt mir ein Laptop, ein Beamer und eine Excel-Datei und wir haben zwei Stunden ziemlich gute Unterhaltung weil ich glaube da lässt sich extrem viel diskutieren und ablesen.
00:11:02: mit all diesen Grafiken und Boxplots die ihr nicht sehen könnt werde ich euch nicht langweilen.
00:11:07: keine Sorge aber die einen oder andere Erkenntnis wird in den kommenden Machen wir uns nichts vor, es werden wohl locker achtzig Minuten noch werden.
00:11:15: Mit Einfließen, wenn wir uns nämlich den einzelnen Jahrgangsergebnissen bei den Männern und Frauen widmen... Ihr kennt das Spiel!
00:11:22: Und damit rein in die Ergebnisse der Frauen.
00:11:25: Global gesehen, bei den Frauen ist es nämlich tatsächlich so dass die zwei tausend zwölfer Frauen genauso stark sind wie die zweitausend achter Frauen.
00:11:36: Da gibt es keinen Unterschied in der Leistung zwischen den Jahrgängen Und das fand ich dann doch überraschend.
00:11:42: Das hätte ich so nämlich tatsächlich nicht erwartet, aber wenn wir uns die wieder die Finalteil nehmenden die top acht dort nebeneinander hinhalten und hinstellen Dann ist es Es ist einfach, da ist kein Sprung dabei.
00:11:56: Das ist ein Niveau!
00:11:57: Man könnte also ganz plakativ sagen herzlichen Glückwunsch liebe vierzehnjährigen.
00:12:02: wenn ihr dieses Jahr schon im finale gestanden habt über die zweihundert Meter Defien dann ist die Wahrscheinlichkeit dass ihr das in den nächsten Jahren tun werdet auch sehr sehr groß.
00:12:12: Wenn ja fleißig seid wenn ihr dran bleibt am Ball wenn ihr nicht langsamer werdet Dann habt ihr es schon mal einen guten Schritt getan auch in den kommenden vier jahren In diesem finale unterwegs zu sein.
00:12:23: Es ist wie es ist.
00:12:24: Kann man sich jetzt lange unterhalten, da muss man tiefer reingehen in die Daten.
00:12:27: Warum ist das so?
00:12:28: Hören die besten auf wird ein Mittelbau auf und das schieben immer nur die Nachfolgenden von unten nach, sprich die Plätze vier bis acht hören halt auf über die Zeit Und dann werden.
00:12:38: die zweite Reihe rutscht danach und holt das verbessert sich natürlich aber das gesamten Niveau steigt nicht.
00:12:42: whatever wie auch immer.
00:12:46: Aber das war schon erschreckend hier zu sehen an der Stelle und ist mal wieder ein Plädoyer dafür.
00:12:51: Bitte lasst uns in den vorläufigen Jahrgangsreine Läufe setzen, und in den Finals-Jahrgangsübergreifend starten!
00:12:58: Auch hier werden wir jetzt in den kommenden... Das wird jetzt noch ein paar Mal fallen aber wir werden dann in die kommenden Jahrgängen da nochmal näher drauf eingehen wie viele Sportlerinnen oder Sportlers aus den jeweiligen Jahrgängern eigentlich in einen Finale der offenen Klasse geschafft hätten und wer da vielleicht so draußen geblieben wäre.
00:13:16: Vielleicht eine kleine Fun Fact, weil ich glaube das hab' ich nicht mit drin.
00:13:18: Im Fünfzig Freistilfinale hätte keine Sportlerin aus dem Jahrgang Zwei-Tausend Acht gestanden.
00:13:24: Just saying!
00:13:25: Ich sag's nur mal so.
00:13:26: Soll das ne Kritik sein?
00:13:27: Nein auf gar keinen Fall... also darum geht es mir ja gar nicht sondern um das Aufzeigen dass hier durchaus Adaptionspotenzial im Wettkampfformat ist.
00:13:36: Genau so und dann ähm... Das ist soweit der globale Trend.
00:13:39: Also wir werden.
00:13:39: äh war immer wieder zu sehen, dass die Frauen über die Jahrgänge hinweg quasi gleich stark sind.
00:13:45: Und damit jetzt aber mal wirklich rein in die einzelnen Jahrgangsentscheidungen, das ist ja das worauf ihr hinfiebert!
00:13:51: Wer hat die einzelne Jahrgange geprägt?
00:13:53: Wir waren die besten Performer.
00:13:54: welches Rennen hätte man auf gar keinen Fall verpassen sollen?
00:13:58: und wie sind so vielleicht die Zukunftsperspektiven in der... in den nächsten Jahren oder bei den kommenden Höhepunkten.
00:14:26: einmal gemeinsam auf dem Podest standen, sondern gleich dreimal sich das Podest geteilt haben und zwar nicht auf Platz eins drei zwei drei oder sonst irgendwo.
00:14:35: Sondern als mit Gold und Silber nach Hause gefahren sind.
00:14:39: Gold ging dabei immer an Pia Marlene, Silber ging dabei auch immer an Mia Filin.
00:14:46: doch damit nicht genug.
00:14:46: Pia Malene war nicht etwa dreimal ganz oben auf dem Podeste, sondern insgesamt fünfmal gewann die Goldmedaille.
00:14:53: über einhundert zweihundert vierhundert achthundert und tausend Fünfhundert Meter Freistil hat damit das Triple auf den Grau langstrecken geholt.
00:15:01: Und sich zurecht für das CECJM als Nachwuchs Highlight qualifiziert.
00:15:09: Diese drei Doppelsiege, die wir aber gesehen haben über die hundert zweihundert vierHundert Meter freistil gab es glaube ich bisher in der Geschichte noch nicht.
00:15:17: Also wir haben uns vor Ort schon unterhalten, dass es mal bei deutschen Meisterschaften möglicherweise Geschwister gab die zusammen auf dem Podest standen... ...möglich ja gut möglich.
00:15:30: Zwillinge sprich gleicher Jahrgang auf eins und zwei und das gleich dreimal war jetzt hier irgendwie kein weiter geläufig.
00:15:37: also was ist auch immer dabei spät man zum Frühstück gibt?
00:15:39: Ich wäre gerne mal Gast an diesem Frühstücks Tisch.
00:15:42: Das muss irgendwie das beste Müsli der Welt sein.
00:15:46: Neben dem, dass es dann natürlich auch im Trainingsprozess schon irgendwer kommt ist mir ja völlig klar an dieser Stelle.
00:15:51: Also das war überragend an der Stelle vor allen Dingen Pia Marlen hier von null auf fünf Medaillen sich geschwommen also wie letztes Jahr noch Null-Medallien dieses Jahr dann fünf Mirafilin von zwei auf drei dreimal Silber Eier vorrangende Ausbeute, gar keinen Grund dort irgendwie traurig nach Hause zu fahren.
00:16:10: Und ansonsten war dieser Jahrgang, was heißt das?
00:16:12: Ansonsten war der Jahrgang.
00:16:13: im Weiteren war Dieser Jahrgang geprägt vor allen Dingen von der Dominanz einzelner Schwimmerinnen in ihren jeweiligen Lagen.
00:16:20: Das war zum Beispiel die Tizia Adelhardt Die drei Medaillen gewinnt hundert Meter Rücken, den Meistertitel abräumt und dann über fünfzig-und zweihundert Meter Vizemeisterin wird sich damit auch zurecht für das CECJM qualifiziert hat.
00:16:34: Es ist Nele Rojo die drei Medaillen gewonnen letztes Jahr noch fünf dieses Jahr drei müsste man sich auch mal angucken wo das dann vielleicht herkommt so konkurrenzmäßig Fünfzig Graul Silber Hundert Zwarna Freistil Bronze.
00:16:45: Auch das sorgte für die Qualifikation zum CEC Jm.
00:16:49: Und dann gab es noch die Überperformerin in diesem Zwei tausend zwölfer Jahrgang Mia Marie Junger.
00:16:54: Letztes Jahr sechs Medaillen, dieses Jahr sechs medaille sechs auf einen streich.
00:16:58: Eigentlich glaube ich es war sieben beim... naja, Tapfer und Schneiderlein.
00:17:02: Egal!
00:17:02: Sechs Medaillen gewonnen, zweihundert vierhundert Meter Lagen, zweihundert Delphine, zwehundert meter Rücken Goldmedaille dazu, hundert Delphin Silber und hundert Meter Rücken Bronze lagen.
00:17:12: Herz was möchtest du eigentlich mehr?
00:17:15: Gewinn damit auch das Lagen dubbeln und ist hier so in diesem Jahrgang das Vielseitigkeitsmonster.
00:17:20: Und das Ganze kommt aus einer Trainingsphilosophie die Ich weiß nicht, ob die kopierbar ist.
00:17:26: Jetzt muss man sich mal angucken wie gut die einzelnen Sportlerinnen oder Sportler koordinativ ausgebildet sind und wie schnell sie so das verarbeiten können.
00:17:35: also ich hatte auch durchaus vielseitige Sportler aber manche Lagen hätten einfach keinen Sinn gemacht oder ich war zu doof die zu vermitteln.
00:17:41: Aber es ist bei mir im Moment dass das Regime In der Art, dass im Training wenn Hauptlage angesagt ist, dann ist es die für sie schlechteste Lage.
00:17:49: Also die Lage gemeint, die gerade am schlechtesten läuft.
00:17:52: und das sorgt dafür, dass Sie über die Zwei-Hundert Meter Lagen mit beiden Leistungen jeweils in den Top Acht bei den Frauen gewesen wäre also in der sozusagen offenen Klasse hätte sie dort als jüngste Jahrgang im Finale gestanden Und hätte Mit diesen Leistungen über zweihundert Meter lagen auch in jedem Jahrgang egal ob sie jetzt bei zwei elf, zwei zehn, zwei neun, zwei acht antritt.
00:18:14: in jedem Jahrgang hätte sie eine medaille gewonnen.
00:18:17: mit einer ausnahme über die zweieinhalb meter lagen im jahrgang zwei tausendneuen.
00:18:21: aber ansonsten waren diese leistungen so exorbitant stark und das sieht man dann auch hier in den auswertung.
00:18:28: als statistische ausreißer waren die leistungsso exorbi tant stark dass sie in jedem jahr gang eine medalle gewonnen hat also überall Ganz klar konkurrenzfähig gewesen wäre.
00:18:39: Das ist die Vielseitigkeit und der Rutsch, und die Technik über die wir dort sprechen.
00:18:44: an dieser Stelle Und ich bin schon ein bisschen tatsächlich gespannt wie sich das in den kommenden Jahren entwickeln wird Ob es als Sternschnuppe irgendwo verglüht oder ob das tatsächlich auf einem so soliden Technikfundament Danach sah's tatsächlich aus mit dem Augentest.
00:18:57: Dann sieht man ja mal mehr ob das Ganze über Gewalt kommt oder über Stilistik sah es für mich danach aus, dass das ganze viel über Stylistik kam und dann könnte das noch viel Freude in den kommenden Jahren bereiten.
00:19:09: Dann gab es noch ein Lier Hartmanns Hände die das Brustetrippel gewinnt dreimal Gold auf den Bruststrecken damit sich auch fürs CECJM qualifiziert hat und ebenso wie mir in den über die lagen distanzen, in den bruststreckenen allen drei Distanzen.
00:19:24: In den top acht aller frauen gewesen wäre also auch da in der offenen klasse im finale gestanden hätte Dann auch mit medaillenschanks vor allen dingen ja Also sogar an der offene klasse mit medallenschanks unterwegs gewesen wäre in der konkurrenz allah Was das fünf jahrgänge mal eight alla vierzig final teilnehmerinnen?
00:19:46: Das ist wirklich außergewöhnlich.
00:19:48: meiner Meinung nach zurecht.
00:19:50: damit auch über die zweieinhalb Meter Brust das rennen sicherlich was es hier hervorzuheben gilt in diesem Jahrgang wenn man sich eins raussuchen will weil es diesen besondere Rekordspannung hatte wenn mir maria junger über die zweihundert Meter lagen dort vor weg schwimmt dann ist das sicherlich auch ziemlich cool.
00:20:07: und über die vierhundert meter lagen aber so diese virtuelle rekordlinienblick zu haben war da noch mal ein anderer kick.
00:20:12: dann schrampt Lia hier über die zweieinacht Meter Brust nur um eine Zehntel am Jahrgangsrekord von Sylvia Gerasch aus dem Jahr dreiundachzig vorbei.
00:20:23: Die Leistung war so gut, dass sie über die Zweieinachtsmeterbrust alles jeden Jahrgang gewonnen hätte außer... ...zwei-tausend acht!
00:20:29: Chapeau der älteste Jahrgang hält hier die Ehre oben.
00:20:33: dort fehlten nach Volte Cortex Punkten schlappe drei Punkte und dann hätte es auch hier zur Goldmedaille gereicht.
00:20:41: Sicherlich die zweieinacht Meter Brust.
00:20:43: auch dann noch interessant, wenn wir auf den Kampf um Bronze gucken zwischen Elanapirala und Zoe Rüdiger.
00:20:48: Wo Zoe Rudiga vor der letzten Wende zwei Komma sechs Sekunden in Führung liegt vor der Heidelbergerin Und dann aber so einbricht und Zwei Komma sieben Sekunden verliert, sodass Elana Pirala für die Heidelberger hier tatsächlich noch bronze nach nach Hause schwimmt.
00:21:05: Weiteres rennen Zweieinachmeter rücken Wenn man sich das nochmal angucken will.
00:21:08: der Kampo um die Medallien eins zwei drei Super eng, Mia gewinnt Mia Marie-Junger vor die Tizia Adelhardt und Valentina Tröger.
00:21:15: Aber alle drei sind nur sechs Zehntel voneinander getrennt.
00:21:18: auch hier harte Einbruch von Mia Junge auf der letzten Bahn, die da eine Sekunde auf ihre beiden Konkurrentinnen verliert Und er kämpft dann um Platz vier bis sieben wo Magdalena Baer, Lina Waldenburger, Helena Haupt und Nina Jarosz auch nur fünf Zehnte Differenz zwischen sich bringen.
00:21:37: Also der Ehrgang zwölf.
00:21:39: einige starke, starke Gesichter aber gar nicht in der Breite so großartig überzeugen.
00:21:45: Ganz ähnlich ergestaltet sich das auch im Jahrgang-Zweitausend elf.
00:21:51: Im Jahrgang Zwei-Tausend Elf gewinnen vier aktive zwanzig von einundfünfzig möglichen Medaillen also auf vier Aktiven verteilen sich aufgerundet vierzig Prozent aller Medaille.
00:22:03: Schwieriges Unterfangen finde ich, denn die Dominanz von Eva Woitag, Maggie Messel und Julia Franziska Kauhl in ihren Spezialisierungen prägt hier die Wettbewerbe ganz stark.
00:22:13: Dazu gesellt sich noch Hannah-Victoria Bürger, die auch noch eine gewisse Vielseitigkeit über die Rücken und Devine Strecken mit einbringt.
00:22:22: Top Medaillen sammler in der ganzen deutschen Jahrgangsmeisterschaft.
00:22:28: bei den Frauen wird Eva Woitag die mit sieben Medaille wieder zurück nach Magdeburg fährt.
00:22:34: Letztes Jahr musste sie krankheitsbedingt den letzten Teil der Wettkämpfe sausen lassen, das hat sich dieses Jahr erfolgreich nachgeholt.
00:22:44: Deutsche Meisterinnen über die hundert zweihundert Freistil über die fünfzighundert zweihundert Meter Devin holt damit das Devin Triple, gewinnt zusätzlich noch Silber über die Fünfzig Freistil und über die Zweihundert Meter Lagen.
00:22:56: Damit auch folgerichtig für die Central European Countries Junior Multinations nominiert und – auch hier wieder um vielleicht nochmal zu verdeutlichen vieles ein Niveau – sie wäre mit der Zeit über die Hundert-Zwarhundertmeter Schmetterling in den Top Acht aller Frauen gelandet!
00:23:14: Fünfzehn Jahre, auch nicht so schlecht kann man sich mal in den Briefkopf schreiben.
00:23:18: neben den sieben Medaillen die es da dieses Jahr um den Hals zu hängen gab.
00:23:25: Ihre ehemalige Mannschaftskameraden Maggie Messel seit diesem jahr bei Uta Brandl in Heidelberg unterwegs das war jetzt nicht so ein... Wahnsinnig unerfolgreicher Move, sondern sogar vielleicht ziemlich erfolgreich.
00:23:36: Die Lagen und Brustspezialistin gewinnt insgesamt fünf Medaillen würde ich jetzt auch mal so titulieren und sagen es sind schon fünf medaille die den Magdeburgern in der Mannschaftswettung fehlen, die die Heidelberger bekommen und dieses Jahr auch bitter nötig hatten.
00:23:50: nach dem Abgängen von Noel Bengler und Lena Ludwig war da doch eine Lücke im medaillenkampf in der Vereinswertung, wie auch immer man das nennen möchte.
00:24:00: So dass das hier sicherlich herzlich willkommen war.
00:24:04: Zwei Meistertitel über die zweihundert Meter Lagen dazu zwei Vizemeistertiteln für Maggie über die zweitendelfen zweitnachtmeter Brust und Bronze über die einhundert Meter Devin.
00:24:13: Und doch hier sehen wir wieder, dass die Lagenschwimmerinnen, die über die zwei Hundert Meter erfolgreich sind, auch sehr erfolgreich sind über die Einzel-Distanzen in den Zweihundert Metern.
00:24:23: Hier jetzt Devin Brust im Jahrgang zuvor war es mit Mia Junger, die Zweihunderte Devin, die zweieinhalb Meter Rücken.
00:24:31: Und bei Zwei Tausend Zehn werden wir das gleich nochmal auf jeden Fall erleben – bei den Neunern auch!
00:24:37: Genau, reden wir dann.
00:24:39: Wir sind jetzt bei dem Jahrgang-ZweißundEilf.
00:24:41: Holt das Lagendubel, Maggie Messerl da waren wir stehen geblieben ist damit auch in den Top Acht der Frauen des gesamten Wettbewerbes vertreten, stünde also auch dort an einem Jahrgangsübergreifenden Finale.
00:24:54: und dass bei gar nicht mal so zu verachtener Konkurrenz, die da auf so klangvolle Namen wie Evelyn Wegrotsky, Mira Helgit, Laura Sophie Coleman hört!
00:25:06: Dann haben wir noch die Krollspezialistin aus Leipzig, Julia Franziska.
00:25:11: Legt das ja irgendwie schon nahe und damit haben wir den offensichtlichen Namenswitz auch endlich mal gebracht, wenn ich ihn nicht schon irgendwie fünfmal erwähnt habe.
00:25:17: Ich halte mich zurück in der Regel dann mit.
00:25:19: Aber es gab vier Medaillen für die Leipzigerin zum Abschluss des ersten Trainingsjahres in der Sächsischen Messe statt.
00:25:26: Vierhundert-Achdehnertausendfünfhundert Meter, die Goldmedaille gewonnen also das Langstrecken-Tripple auf den Kraulstrecken dazu, Bronze über die Zwarhundertmeter Devine Sie aber nicht nominierte für die Central European Countries Junior Multinations.
00:25:41: und da bin ich jetzt ehrlich gesagt, nicht ganz im Bilde weil ich nicht nachgefragt habe ob es dort einen Verzicht auf den Staat gab oder ob schlichte Die Einladung nicht erfolgt ist.
00:25:51: Und wenn die Einladungen nicht er folgt ist würde sich mir nicht so ganz erklären Warum das denn nicht der Pfeil gewesen ist?
00:25:58: Generell muss man sagen und das Thema mache ich jetzt hier einmal auf um das nicht jedes Mal zu erzählen die Leipziger ja mit Abstand erfolgreichsten team gewesen die meisten goldsilber bronzer medallien platz vier platz fünf am meisten geholt von allen teams und so weiter und sofort.
00:26:13: aber das schlägt sich nicht in den nominierungen für die internationalen meisterschaften wieder zumindest jetzt hier nicht bei den central european country junior multinations.
00:26:21: bei diesem event denn dort sind werden die leipziger mit nur einer teilnehmern vertreten sein und dass ist anna hunger, die ihrerseits zweimal bronze über die lagenstrecken gewann im jahrgang.
00:26:36: Sagen wir so, ich habe da Fragezeichen.
00:26:37: Das verstehe ich jetzt nicht so wirklich.
00:26:41: Warum da hier Julia zu Hause gelassen wird?
00:26:46: Unkomplettiert wird dieses Erfolgsquartet von Hannah-Victoria-Bürger vom Dresdner SC.
00:26:51: Vier Medaillen gab es für sie Gold über die Zweihundert Rücken dazu Silber über die Fünfzig und Einhundert Meter und Silber Über die Fünftig Meter.
00:26:59: Devin auch Sie darf mit zum CZJM fahren das... Skopje?
00:27:05: Ne.
00:27:07: Es findet irgendwo statt.
00:27:09: Auch das finden wir raus, kurzer Blick hier in... Ach ja dafür seid ihr hier, dafür ins Skopjee!
00:27:16: Habe ich glaube ich gesagt ne?
00:27:17: Ja es ist schon wieder so.
00:27:18: Nee ist egal.
00:27:19: In Skopja, in Macedonien jedenfalls findet dieser Wettbewerb statt Soll wohl ein ganz passables Schwimmbäcken sein, das dort steht im Vergleich zu den vergangenen C, C und M oder A of Ausgaben.
00:27:30: Von daher freut euch da mal drauf!
00:27:32: Beste Leistung gab es über die fünschzig Meter Rücken wo sich eben jene Hanna-Bürger mit Anastasia Wagner vom Delfin Wiesbaden wenn ich das jetzt hier richtig im Kopf habe um die Goldmedaille gestritten hat mit dem besseren Ende für die Sportlerin aus Wiesbaden.
00:27:53: Das waren auch die beste und zweitbeste Leistungen des Zwei-Tausend Elfer Jahrgangs, die hier erreicht wurden.
00:27:59: Und die wären auch beide in den Top Acht der Frauen über die Fünfzig Meter Rücken gelandet.
00:28:05: Also hätten auch dort im Finale gestanden.
00:28:08: Beste Rennen meiner Meinung nach gab es aber über die einhundert Meter Freistil wo zwischen der erstplatzierten Eva Wolltag, siebenundzwanzig, siebundfünfzig zweiundneunzig Und der viertplatzierten Anna Franziska Hunger, nur eine Sekunde lag.
00:28:23: Achtundfünfzig, Vierundachtzig vor allen Dingen in der Kampf um Bronze.
00:28:26: Wo die hier mit nur dreihundert Zellen entschieden.
00:28:29: Leni Tesche hatte da einen Finger breit wie lange sind dreihundert Zell eigentlich distanzmäßig?
00:28:35: Die Hand schneller an der Wand und durfte sich dann über die Bronzemedaille freuen!
00:28:40: Die Saarländerin, die da jetzt bei Tobi Müller im Team nicht glaube ich ist noch bei Kenny ihre Bahnen zieht.
00:28:48: Leni Tesche auch die Protagonisten im zweiten Rennen, das ich mir hier als Highlight rausgepickt habe.
00:28:52: Das sind nämlich die Vierhundert Meter Freistil wo sie auf den Startblock ins Wettkampfbecken sprang gegen Julia Kaule und Sofia Braun, die die Plätze eins zwei drei unter sich ausmachten.
00:29:03: Und Julia hier mit dem besseren Ende.
00:29:05: Eins Komma Drei Sekunden vor Leni, die ihrerseits aber nur dreizehntel Vorsprung hatte für Sofia Braun.
00:29:11: oder gab es auch nochmal eine ordentliche Aufholjagd auf der letzten Bahn von Leni Richtung Gold, die aber auch bitterlich nötig war.
00:29:22: Denn sie zog da auf der letzten Bahn noch zusätzlich an Sophia Braun aus Erlangen vorbei um dann am Ende zu Silber zu sprinten.
00:29:30: Leni wird später bei den Staffeln nochmal eine kleine Rolle spielen wenn wir am Ende der Ausführungen darauf zu sprechen kommen.
00:29:38: Weiter geht es am Jahrgang, und jetzt wird's wild.
00:29:40: Jetzt kommt richtiges Name-Dropping!
00:29:42: Hauen wir uns einfach mal richtig die Prominenz um die Ohren.
00:29:47: Möchte ich vielleicht bei der Sechzehnjährigen gar nicht darüber sprechen?
00:29:50: Dennoch sind hier so viele Namen dabei gewesen dass es mir schwer fällt einzelne Starke wirklich heraus zu picken Und das können per se eigentlich nicht alle erfolgreich sein.
00:30:01: da finde ich manches dann schon wieder spannend.
00:30:03: Ihr wollt wissen, ich habe mal den Titel Zukunftsjahre gang verliehen.
00:30:08: Hier starten wird dem Name Dropping bei.
00:30:09: Nika Benkler, nicht nur weil die Schwester den deutlich prominenteren Status im Moment hat und der Benklar dann vielleicht ein guter Einstieg ist sondern weil sie zusätzlich zweihundert Meter Rücken Silber gewann, zweihundert Meter Devine Bronze gewonnen also eine gewisse Vielsättigkeit an den Tag legt und zusätzlich über die langen Kraulstrecken im Freivasser zur nationalen Jahrgangsspitze Minimum gehört JTM-Freivasserqualie ja auch für Sie erreicht.
00:30:31: Dann dahinter gibt es noch Maja Häbig, die über die Zwei-Nachmittag Freistil und Nachmittag Devine Silber gewann.
00:30:38: Die Kanzstätte rin dazu Bronze über die Hundertmeter Freistiel und die Fünfzig Meter Devine also Freistyl und Devine hier ihre Spezialdisziplinen und auch eine die so ein bisschen im Schatten der deutlich ja wie soll ich jetzt sagen international im Rampenlicht stehenden zwei tausend Zehner Jahrgänge unterwegs ist, denn Maya gewann auch schon im vergangenen Jahr drei Medaillen davor.
00:31:05: Vier davor noch mal vier also eine die hier immer mit viermal Edelmetall unterwegs ist ohne dort jemals so ganz oben zu stehen weil die Konkurrenz ebenso starkes in diesem Jahrgang Alina Meier, auch zu nennen hier aber schon als Neben-Schauspielerin irgendwie mit Nebendarstellerin unterwegs.
00:31:23: Die JTM Qualifizierte gewinnt den Meistertitel über die hundert Meter Delphine dazu, Silber über die zweieinhalb Meter Schmetterling und die zweihundert Meter Lagen.
00:31:32: Dann gibt es nochmal Lene Kostowski auf die wir gleich noch mal zu sprechen kommen.
00:31:36: Und in die Aushängeschilde habe ich mich jetzt für vier aktive entschieden Ewi Wiegrodzki, Serena Selimowicz, Lara van der Hirts und Leoni Mao.
00:31:45: Und bei allen finde ich es interessant, welche Vielseitigkeit über die Lagen sie doch an den Tag legen.
00:31:53: und da haben wir deshalb hier sie als Top-Performer eigentlich rausgepickt.
00:31:57: Ein bisschen raus fällt dort sicherlich Sarina, die viel gesprochen immer wieder alle drei Wochen tauchte sie auf irgendwo ein Wettkampf geschwommen.
00:32:05: neue Bestzeit auf Platz eins der besten Liste soll gar nicht abwerten klingen.
00:32:08: aber wir haben soviel gesagt über diese Entwicklung die jetzt hier bei den deutschen Jagungsmeisterschaften noch mal eindrucksvoll untermauert wurden, ist fünf Medaillen gewonnen letztes Jahr auch eine A-Offmedaille.
00:32:21: Gold über die hundert bis tausendfünfundacht Meter Freistil quasi das zwei Jahre ältere Pondant zu Pierre Marlin.
00:32:31: Genau, jetzt zu Recht bei den Union Europameisterschaften am Start und dann muss man gucken was da in München so gegen die internationale und teilweise zwei Jahre ältere Konkurrenz eigentlich so machbar ist.
00:32:41: das Ganze nur als Durchgangstation zu sehen in Berlin.
00:32:44: Nummer zwei Evelyn Wegrotsky, auch sie werden wir in München sehen.
00:32:47: Die Hamburgerin die sich über die letzten Jahre in der deutschen Spitze etabliert hat mit fünf Medaillen hier erfolgreich gewesen.
00:32:55: Gold gewonnen über die Zweihundert Meter Lagen das Lagen-Double geholt Hurra Hurra.
00:33:00: dazu kommen noch zwei andere Zwei-Hundert Meter Titel nämlich über die Zweihundert Meter Brust und die zweihundert meter Delfin wären an uns zurück.
00:33:06: Das Thema hatten wir ja schon mal ein paar Mal Und unterstreicht ziemlich gut was ich nicht müde werde zu betonen Vierhundert lagen schnell bedeutet, dass du über die Zwei-Hundert Meter Strecken in den Einzellagen auch mindestens in Zweien sehr gut sein musst.
00:33:19: Tada!
00:33:19: Und das zieht sich jetzt durch die Jahrgänge durch.
00:33:21: Das was wir bei den Männern in den letzten Jahren über die Bruststrecken gesehen haben, kommen ja auch noch mal später dazu mit einem Kenneth Bogd, mit einem Wendland, mit dem Hollank, mit nem Bildhafen und hoffmann Engelin usw.
00:33:36: Ja, dort Jahrgänge hatten habe ich das Gefühl sehen wir jetzt gerade bei den Frauen in den lagen Distanz des Fingers ein bisschen an mit einer Noel Bengler.
00:33:42: Bei den Null Achtern hat es eine Linda Roth mit einem deutschen Jahrgangsrekord fortgesetzt.
00:33:46: dann kommen Mira und Laura im Jahrgang Null Neun, Jahrgang Zwei Tausend Zehn.
00:33:50: Es ist jetzt Evie.
00:33:51: im Jahr Gang Zwei tausend Elf Ist es auch Namen schon wieder vergessen, Namen sind Schall und Rauch.
00:33:56: Im Jahrgang Zweitausend elf ist es Maggie Messel.
00:33:59: im Jahr gang Zweitausend Zwölf war es jetzt Mia Marie Junger.
00:34:03: Also Offensichtlich gibt es dort Vorbilder, in deren Fußstoffen man treten und lernen kann.
00:34:08: Dazu gewinnt Evie noch Silber über die einhundert Meter Devin und macht einen Haken an ganz erfolgreiche deutsche Jahrgangsmeisterschaft mit der größten Medaillenausbeute ihrer DHM-Karriere.
00:34:20: Malene Krossovski holt sich das Brust-Trippel, hätte ich fast gesagt aber tut sie gar nicht gewinnt drei Medaillen verpasst das Brüst-Tripel aber weil nämlich die Zwei-Nacht Meter Brust von Ewi Wegrotski gewonnen werden.
00:34:32: Aber nichtsdestotrotz für die Hettesheimerin auch ein Bock starkes Jahr Die neu in die Trainingsgruppe von Uta Brandl gekommen ist und hier Auch der Uta Magie an heimgefallen ist und er Brustschwimmen gelernt hat.
00:34:45: Dann gibt es noch zwei Sprinterinnen, die sich hier wohl noch in den kommenden Jahren wenn alles seine geregelten Bahnen geht häufiger gegenüberstehen werden.
00:34:54: Nämlich Leonie Mau aus Schwede trainiert in Potsdam mit vier Medaillen wieder zurück in die Brandenburgische Landeshauptstadt gefahren.
00:35:01: Fünfzig Freistil Gold dazu Silber über die einhundert Meter Freistyl Über die fünfzig Meter Rücken und über die fünfzig Meter Delphine.
00:35:10: Damit haben wir auch das einhundert Meter Freistil Podest hier einmal vollzählig genannt, nämlich Leonie nehme ich dort mal als Ansatz weil die bisschen Probleme hat.
00:35:20: Fünfzig Meter Alles Suppy läuft hervorragend, hat glaube ich auch im Interview danach selber zugegeben.
00:35:27: Die Fünfzehr machen ihr Spaß und hundert ist eigentlich schon fast ein bisschen zu viel Training.
00:35:31: Und das sieht man dann auch.
00:35:32: so schwimmt sie die Hundertmeter Freistil in sechsundzwanzig acht anders damit vierzehntel schneller als der Rest des Feldes Schwimmt dann ne dreißig eins drauf sind es da auf der Rückbahn eine Sekunde langsamer Als Zarina Selimowicz die den Titel holt und Maja Hebich gewinnt an Bronze hinter Leonie Mau.
00:35:51: Und dann gibt es noch Lara Fandenherz, die nach einer Schulterverletzung jetzt pünktliche zum Saisonhöhepunkt zudäne deutschen Meisterschaften, Jahrgangsmeisterschaft und Union Europameisterschaft wieder aufgetaucht ist.
00:36:02: Sicherlich bei diesen DHMs im Gedächtnis bleiben wird weil sie zu den fünfzig Meter Rücken aber viel schon gesehen Arschbombe Kopfsprung Fußsprung weit tauchen kurz Tauchen sich am Griff festhalten.
00:36:12: Aber Arsch Bombe sieht man doch nicht so oft gerade in Wettkampf Anzügen.
00:36:16: Lara Fantenherz hat es gemacht, erfolgreich.
00:36:19: Es folgte die Goldmedaille über die Fünfzig Meter Rücken ebenso Gold über die fünfzig Meter Delfin wo sie Leonie dann jeweils in die Schranken gewiesen hat und über die fünftig freiste war Silber der Javan.
00:36:31: Leonie.
00:36:33: Beste Leistungen, sicherlich über die Fünfzig Meter Freistil auch.
00:36:37: Die nehmen wir dann nämlich gleich als Ansatz.
00:36:38: Das war für mich hier tatsächlich auch das beste Rennen.
00:36:42: Leonie Mau und Lara van den Hürze sind über die fünfzig Meter freistil Spitze Und zwar nicht nur Spitze in ihrem Jahrgang sondern Spitze In der gesamten frauen Konkurrenz.
00:36:54: gab es niemanden der den beiden dass Wasser reichen konnte.
00:36:56: mit achthundert acht und siebenhundert neunundachtzig Punkten schwammen Sie die beste uns also die schnellste zweitschnellste Zeit der gesamten Veranstaltung.
00:37:06: Aber nicht nur das, es gab auch einen Eintrag in die Rekordbücher für Leonie Mauer.
00:37:10: In Vierundzwanzigvierunddreißig gab es nicht nur die Goldmedaille sondern auch den deutschen Jahrgangsrekord, denen sie damit jetzt ihr Eigen nennen darf.
00:37:19: Achtundandacht Punkte waren damit auch die beste Leistung der gesamte Veranstaltungen über alle Wettbewerbe hinweg.
00:37:27: also... Wollen wir dann glaube ich nicht lange drüber reden, was hier das leistungsstärkste Rennen in diesem Jahrgang zumindest was die Spitze angeht gewesen ist.
00:37:37: Und jetzt wollt ihr natürlich noch wissen wen tilgt denn Leonie eigentlich aus der Rekordliste?
00:37:42: und es ist keine geringere als Daniela Götz die im Jahr zwei tausend drei In Hamburg eine fünfundzwanzig siebenundvierzig gespommen ist.
00:37:51: bei den dortigen Wir müssen ja die deutschen Jagangsmeisterschaften auch gewesen sein Damals noch starten für den TSV Katzwang.
00:38:00: Auch mal wieder was gelernt, Daniela Götz kommt aus Katzwank eigentlich?
00:38:03: nun ja Genau da haben wir einen neuen deutschen Jahrgangs-Rekord für Leonie ansonsten vielleicht das beste Rennen was so die Leistungssdichte angeht wenn wir die Abstände nehmen die ein tausend fünfhundert Meter Freistil denn hier gewann zwar Sarina mit siebzehn zero zwei, einundzwanzig Sekunden vor dem Rest des Feldes aber dann wurde es schon ziemlich eng.
00:38:24: Mia Albrecht in siebzehn dreiundzwanzig auf Silberhanna mit derer siebzenzechs und zwanzig nur drei Sekunden dahinter mit Bronze.
00:38:31: Zwei Sekunden danach Marina Maier-Kriten bringt, die auch eine starke Saison hatte und hier auf den vierten rankommt dann nur elf Sekunden zu Lelizastro, nur drei.
00:38:41: zu Teckler Kaminska, nur eine zur René Geier und dann nochmal acht zu Josefine Müller.
00:38:45: Das waren die Top Acht hier unterwegs.
00:38:47: also das ging schon ziemlich eng zu und ist vielleicht noch mal ein kleines Plädoyer.
00:38:52: Die Idee wurde mir dazu geworfen dass man über die Langstrecken wenn es im Vorlauf als wenn es dort schon einen zeitschnellsten Lauf gibt und keine Finals vielleicht an dort auch Jahrgangsreineläufe setzt für den Zuschauerinnen zu Hause sicherlich deutlich spannender, das dann zu verfolgen und zusehen als wenn man dort über zwei drei Läufe hinweg die Uhr im Blick behalten muss.
00:39:15: Wäre übrigens auch ein bisschen leichter zu kommentieren, wenn ich das an der Stelle mal sagen darf.
00:39:19: aber die thousand five hundred Freistil überzeugen hier durchaus mit einer relativ großen Dichte und ansonsten ist es einen Jahrgang im Prinzip blind aufs Meld-Ergebnis den Finger kreisen lassen kann und man findet irgendjemanden der entweder schon mal international unterwegs war oder eine DRM-Medallie gewonnen hat, oder generell ein vielversprechendes Talent für die Zukunft ist.
00:39:42: Zukunft ist dann eigentlich auch das gute Stichwort für einen Jahrgang weil wir vielleicht so langsam von einer Zukunftsperspektive da weg kommen hin zu einer.
00:39:53: Das ist die Gegenwart.
00:39:54: Das sind die Leistungsträgerinnen im deutschen Nachwuchsschwimmsport und da kann man hier, glaube ich festhalten am Jahrgang, dass es schon ein sehr kompetitiver Jahrgang in der Spitze auf jeden Fall ist denn es gab hier kein Dreifach-Siegerin oder das Lagendubel, das hier gewonnen wurde.
00:40:13: Das ist einzigartig bei den Frauen sonst gab es immer mindestens einen Triple oder einen Double Gewinner bei den Frauen im Jahrgang nicht.
00:40:21: Das haben sie übrigens gemeint mit einem Männerjahrgang und ihr dürft raten, welcher jahrelang das war.
00:40:27: ein bisschen schmunzeln, ein bisschen Quizmusik.
00:40:29: es war dort auch der Jahrgang zwei tausend neun der uns nochmal gleich später ganz besondere Freude machen wird.
00:40:35: Insgesamt gab es hier in diesem Jahrgang nur neunzehn Medaillen-Gewinnerinnen.
00:40:39: Das ist der Tiefpunkt bei den Frauen, also die Medaille, die es zu verteilen gab, verteilen sich auf einige wenige Schultern und Hälse.
00:40:47: letztes Jahr waren es noch dreiundzwanzig medaillengewinnerinnen vier mehr.
00:40:50: das ist ein ordentlicher Drop, der hier stattgefunden hat und sollte für ja für äh na Stirnrunzeln sorgen für Denkfalten wie auch immer man das nennen möchte was da eigentlich passiert dass das Teilnehmer fällt Vielleicht zum einen so schrumpf, wobei ich das gar nicht glaube.
00:41:09: Aber... ...so fest zementiert es in der Spitze dass es quasi über Spitz gesagt keine Breite in der Konkurrenz mehr gibt!
00:41:22: Und da muss man nochmal mit im Kopf behalten, dass eine der Top-Performeren die hier unterwegs gewesen ist nach drei Tagen abgereist ist und das ist nämlich Juliana Butler vom SC Magdeburg.
00:41:31: Die nach drei Tage ihre Koffer gepackt hat wieder zurück nach Magdebruck fuhr um sich dort zu erholen und auf die JTM in München vorzubereiten also im Gegensatz zu manch andern hier nicht Das volle Trainingswettkampfpensum mit irgendwie siebzig achtzig neunzig Kilometern Und Wettkampfstaats durchgezogen hat, sondern dann nach drei Tagen und fünf Starts gesagt hat doch reicht mir eigentlich habe hier meine Duftmarke gesetzt.
00:41:53: Ich hab gezeigt ich bin fit, bekommen wir auch frisch aus dem Höhentrainingslager und gehe jetzt mal los und bereite mich vor auf das was mich in der bayerischen Landeshauptstadt gegen die europäische Elite erwartet.
00:42:04: Diese Auftritt über drei Tage reichte für fünf Medaillen, und zwar war da dreimal Gold mit dabei die hundert-und zweihundert vierhundert Meter Freistil sowie die zweieinhalb Rücken und die zweihundert Meter Delphine mit dem Vizemeistertitel geehrt.
00:42:20: Da kann man sich übrigens auch nochmal drüber streiten ob die Hundertzweihundert-Vierhundertfreistil nicht auch als Triple durchgehen sollten... Dann könnte man einen Sprint-Traul-Trippel machen.
00:42:27: Fünfzighundert, zweihundert ein Mittelstrecken-Tripel.
00:42:30: Hundert, zweihundert, vierhundert ... Ein Langstreckentripel!
00:42:32: Vierhundert, achthundert und fünfzehnhundert.
00:42:34: Und irgendwann machen wir alles als Trippel.
00:42:36: Ach es ist ja am Ende auch eine Spaßkategorie von mir aus.
00:42:39: Nennt das so vielleicht nächstes Jahr wenn ich noch dran denke?
00:42:44: Und ansonsten sollen diese Goldmedaille noch wirklich gar nicht abgewertet werden.
00:42:48: Es war ein absolut überragend überzeugender Auftritt der siebzehnjährigen aus Sachsen-Anhalt!
00:42:57: Ronja Gerling aus Potsdam hat sich ebenfalls in den Fokus geschwommen im Jahrgang.
00:43:03: In dem vergangenen vier Jahren und jetzt auf einmal nach oben gekommen, die Potsdammerin mit vier Medaillen am Ende wieder zurück nach Brandenburg gefahren.
00:43:12: Silber über fünfzig Meter Rücken, Bronze über die fünfzig, einhundert und zweihundert Meter Freistil.
00:43:19: Herzlichen Glückwunsch dazu!
00:43:22: Ich bin gespannt, was uns da in den kommenden Jahren noch erwartet.
00:43:26: Die Sprintspezialistin der SG Bayer Marie-Louise Herrmann gewann drei Medaillen und zwar über die Fünfzig Grau, fünfzig Rücken, fünftig Meter.
00:43:33: Devin hat also offensichtlich ähnlich wie Laos Thiel jetzt erstmal den Abgang von Henning Lambert soweit ganz gut verkraftet und hat nochmal reichlich Selbstvertrauen Richtung JTM sammeln können.
00:43:44: Und dann kommen wir zu den beiden weiteren Aushängeschildern.
00:43:49: aber ich glaube wenn wir auf das beste rennen Gleich noch mal kommen, das am meisten Spaß gemacht hat.
00:43:54: Dann führt kein Weg an Laura-Sophie Kohlmann und Mira Helgett vorbei.
00:44:00: Etwas erfolgreicher gewesen.
00:44:01: die Essnerin mit fünf Medaillen Gold über Zweihundert Brustzweihundert Lagen Silber über Vierhundert Meter Lagen einhundert Metern Rücken Und Bronze über die Zwei-Hundert Meter Rücken Möchte man sagen okay Jeweils mit Vorlauffinale waren das ja schon zehn Start.
00:44:18: Dazu kam noch ein Staffelstart und einer war noch vorgesehen, der dann auch abgemeldet worden ist.
00:44:23: also elf respektive zwölf Starts waren hier vorgesehene Programme wie in den vergangenen Jahren Und ich drücke alle meine Daumen dass es jetzt in München nochmal zu einer Leistungssteigerung führen wird.
00:44:36: Mira Helget ihrerseits die Neu-Hamburgerin mit vier Medaillen unterwegs gewesen.
00:44:41: Zwarhundert Rücken Gold, Vierhundert Lagen Gold, Zweihundert lagen Silber.
00:44:47: Bestes Rennen über die vierhundert Meter Lagen Mira versus Laura und Viervierundvierzig neunzig zeigt da am Ende der Uhr für Mira Helgit VierVierundVierzig Einenneunzig Für Laura Kohlmann also knapper geht es nicht mehr eine Hundertstil Differenz zwischen den beiden die uns hier reichlich in Atem gehalten haben, die beiden Frauen über die acht Bahnen quer durch die Berliner SSE.
00:45:12: Das war eine ganz beeindruckende Leistung weil vor allen Dingen die beiden Stärken oder weil die verschiedenen Stärkern und Schwächen so großartig zu Tage getreten sind dass es schon eine Freude war das anzusehen und zu kommentieren.
00:45:24: des Vermierer die über die hundert zweihundert Meter Davin vorweg gerannt ist Wohlwissen dass sie über die Brustteilstrecke eigentlich kaum eine Chance haben wird dem Angriff von Laura stand zu halten.
00:45:34: da muss viel Luft zwischen Sie und Ihre Konkurrentin kommen, damit das auf die Freistilstrecke dann auf gleicher Höhe gewendet werden kann.
00:45:43: Und so geschah es dann halt auch.
00:45:45: Laura schwammt die Lücke zu über die ein oder Meter Brust war aber nicht in der Lage sich dann wegzuspimmen.
00:45:50: Sich vielleicht auch reine Spekulation, sich vielleicht auch ein bisschen drauf verlassen, naja über Kraul hinten raus... werde ich das schon holen so wie es die male davor auch passiert ist und da hatte mir aber richtig was dagegen, die hier wirklich gar nicht geschont sich geschont hat.
00:46:06: Und Null Kommando und ich glaube also alle beide nicht laura hat sie ja auch nicht geschohnt.
00:46:09: Das war deutlich zu sehen als ihr angeschlagen haben.
00:46:12: Aber dass ist das.
00:46:13: wo es dann heißt der entscheidet der kopf und wenn nur nach fünfzig Metern?
00:46:16: vielleicht reine spekulation.
00:46:18: Ich war nicht dabei bin ich im Kopf drin?
00:46:21: Aber das könnte dort vorgegangen sein wenn du als nach Fünfzig Sechzig Siebzig Mettern Als Laura merkst Die Taktik von der vergangenen Mal funktioniert nicht.
00:46:29: Irgendwie komme ich nicht weg und ich sollte doch jetzt eine halbe Körperlänge Vorsprung haben, warum passiert das nicht?
00:46:35: Dann kommst du ins Grübeln und ins Zweifeln.
00:46:38: Und auf der anderen Seite bei Mira baut sich richtig Selbstvertrauen, auf die dann vielleicht merkt... Ach krass!
00:46:42: Guck mal ich kann dranbleiben und ich kann diesen gottverdammten Sieg jetzt einfach hier nach Hause schwimmen.
00:46:48: in dieser Sieg, der ihr bis dato noch nie geglückt ist diese vierhundert Meter Lagen letzten zwei Jahren immer ein Erfolg von Laura Kohlmann gewesen.
00:46:56: letztes Jahr Silber für Mira Helget und jetzt in diesem Jahr dann der Spieß umgedrehte.
00:47:01: zwischen den beiden kamen sie Kopf an Kopf im Prinzip gleichwertig in ihrer Leistung ins Ziel.
00:47:09: Dafür gab es dann aber auch die Revanche von Laura über die zweieinandten Meter Lagen, die dort mit achthundert vier Punkten zu überzeugen wusste und die beste Leistung in diesem Jahrgang.
00:47:20: Zwei-Tausendneun damit eingefahren hat.
00:47:24: das Gleiche gelang ja auch schon im vergangenen Jahr.
00:47:26: Dort spammen sie auch die beste Leistung in diesem Jahrgang über die Zwei-Hundert Meter Lagen.
00:47:31: Achtzehnteinhalb vier damit auch die zweitbeste Leistung, die Jahrgangsübergreifend bei diesen DRM erzielt worden ist.
00:47:39: Um noch mal zu unterstreichen was wir da gesehen haben über das Vier-Hundert Meter Langen Das war für Mira... ...was die beste Zeit, die sie jemals geschwommen ist.
00:47:46: Das waren nämlich nochmal solide zwei und ein halben Sekunden schneller als bei den deutschen Meisterschaften.
00:47:50: Wo waren die Swim Open?
00:47:51: Drennen zwanzig April!
00:47:53: Kommen wir immer drauf gehen hier und das waren die Ja, wenn sich das jetzt öffnen würde.
00:47:58: Wüssten wir es auch.
00:47:59: nun ja!
00:47:59: Sei's dahingestellt waren Berlin am den April diesen Jahres also zweieinhalb Sekunden schneller und für Laura war sie die zweitschnellste Zeit ihrer Karriere nur letztes Jahr in Chamorin.
00:48:10: War sie über die vierhundert Meter lang schneller gewesen und dass auch nur zwei Zehntel.
00:48:13: Also es war ein echter Fight den die beiden da sich geliefert haben.
00:48:19: Was gibt es noch zu erwähnen?
00:48:20: Sie zwar mit der Rücken, wo Mira Helge der restlichen Konkurrenz gar keine Chance lässt.
00:48:24: Also das Feld deklassiert dass bei Leib kein Fallobs war Mit Juliana Butler und Laura Coleman Zwei zwölf achtundachtzig die Zeit von Mira nur knapp über ihrer zeit Von den deutschen Meisterschaften Wo sie die meisterin geworden war.
00:48:38: Und ja drei Sekunden dahinter dann lau Juliana butler ins ziel und sechstehntel Dahinter Laura Coleman Die eine Sekunde auf der dritten Bahn langsamer ist als ihre Konkurrentin aus Magdeburg.
00:48:51: So sei es drum!
00:48:53: Und da gibt's für mich noch hier das Rennen von Sydney Savannah Ferch, über die wir in diesem Jahrgang noch gar nicht gesprochen haben – eigentlich auch schon fast erschreckend -, die aber ein hochgradig solides Meeting hatte bei diesen deutschen Jahrgangsmesserschaften.
00:49:07: Da war eine Bockstarke Zeit, die sie dort ins Wasser gelegt hat Nämlich insgesamt die fünftschnellste Zeit, die sie jemals geschwommen ist.
00:49:16: Generell muss man sagen, die Langstrecken hier im Zwei-Tausend neuner Jahrgang super kompetitiv gewesen.
00:49:23: Sydney gewinnt die Fünfzehnhundert und die Achthundert Meter jeweils vor Melina.
00:49:27: Nietzsche muss über die Vierhundertmeter Juliana Butler den Vortrieb mit dem Vortritt lassen und nur gut dann auch den VORTRIB.
00:49:33: so ganz verkehrt.
00:49:35: Ist es da sicher nicht erfährt damit mit insgesamt drei Medaillen wieder zurück ins Ruhrgebiet und hat sich völlig zurücht für die JTM in München empfohlen und wird dort aller Wahrscheinlichkeit nach wohl auch an den Start gehen.
00:49:47: Warum sage ich jetzt aber die Top, die Langstrecken Vier, Achthundert, Fünfzehnhunderte Kraue sind so stark gewesen am neuen Jahrgang?
00:49:55: Weil jeweils die Top fünf des Zwei-Tausenneuer-Jahrgangs zu den schnellsten acht Jahrgangsübergreifend der jeweiligen Wettkämpfe gehören.
00:50:04: also das wäre ein ganz klare Dominat.
00:50:06: Dominanz, Dominanz ist das richtige Wort des Zwei Tausend Neuner Jahrgangs über die Langstrecken geworden.
00:50:12: Zudem hätten Sydney Ferch und Melinda Nitzke über die Achtzehnteinundtausend Fünfhundert Meter Freistil in jedem Jahrgang jeweils Gold- und Silber gewonnen.
00:50:22: also die Top zwei waren hier stärker als jeweils die schnellsten des anderen Jahrganges und auch die drittplatzierte dieser Wettbewerbe über die langen Strecken.
00:50:33: Das war einmal Emalia Pauli und Liska Sophie Richter hätten jeweils dann noch die Bronzemedalje mit dazugeholt, behauptete er ganz selbstsicher ohne zu sehen dass Sarina Silimovic da nochmal ein bisschen schneller gewesen ist.
00:50:47: Sei es drum.
00:50:48: trotzdem ändert das nichts daran, dass wir hier eine saustarke Konkurrenz im Zwei-Tausend neuner Jahrgang gesehen haben!
00:50:57: Und damit kommen wir zu den ältesten Frauen der Jahrgang zwei tausend acht.
00:51:03: Der Jahrgang ist vor allen Dingen deshalb etwas Besonderes, weil ich seit sechs Jahren die DRM begleite und jetzt also erstmals die Möglichkeit habe, Jahrgang zu sehen.
00:51:12: Wo es die Option gab oder wo ich das wirklich nachvollziehen kann, dass eine Sportlerin sechs Jahre in Folge die gleiche Strecke gewinnt.
00:51:20: Also nie jemand anderen ganz oben auf dem Podest gab und das gab es insgesamt gleich zweimal zu sehen.
00:51:26: wie schwierig das ist werden wir gleich nochmal bei den Männern auch beobachten können.
00:51:30: aber bei den Frauen gelingt er dieses Kunststück.
00:51:32: zum einen Eva Zurbrügel über die zweihundert Meter Rücken in allen sechs Jahren diese Strecke gewinnen konnte, macht das Ganze aber auch noch mal unglaublich spannend.
00:51:41: Dann ging Katalina Hasenklever und schwimmt sie bis zu hundertfünfzig Meter Marke Kopf an Kopf gleich auf... ...und ist dann aber die letzte Bahn eine Sekunde schneller was dann auch dem finalen endgültigen Vorsprung entspricht.
00:51:54: also herzlichen Glückwunsch nach Halle.
00:51:55: und dann Eva!
00:51:56: Zu diesem Six-Streak habe ich es hier genannt, Sixpeed wie auch immer man nach Threepeat auch nennen möchte.
00:52:04: Sechs Sieges Serie ist vielleicht auch ein schönes deutsches Wort, diese Alledration.
00:52:08: Diese sechs Siegesserie feiern zu dürfen!
00:52:12: Die zweite der das gelangt ist Hannah Schneider und zwar über die Zwei-Hundert Meter Brust.
00:52:16: Und das war das letzte Brustrennen was es noch mal zusätzlich interessant gemacht wird weil sie damit das fünfte Triple in Folge auch perfekt gemacht hat Was am Ende für Emotionen aller Orten an Beckenrand im Becken und überall und überhaupt gesorgt hat.
00:52:30: Das war offensichtlich.
00:52:32: Ja, das kam unerwartet, sagen wir mal so.
00:52:35: Aber auch hier sechs Siege in Folge, sechs Siegeserie, herzlichen Glückwunsch nach Hofheim und an Hannah dafür!
00:52:44: Die toppe Formel sind relativ schwer zu ermitteln.
00:52:46: es gab insgesamt sixundzwanzig Medaillen Gewinnerinnen Und nur der Zwei-Tausend-Zwölfer-Jahrgang hatte mit achtundzwanzig mehr Sportlerinnen, die sich über Edelmetall freuen durften.
00:52:57: Ganz vorne in der Medaillensammlerriege ist so viel Luschnitz zu finden, die fünf Medaille wieder nach Leipzig holen konnte.
00:53:04: Gold über die hundert Meter Devin, Bronze über die fünftig und zweihundert Devin sowie zweihundert vierhundert Meter Lagen.
00:53:10: Dazu gab es dann noch von Catalina Hasenclever, der Münchnerin, vier Medaillon.
00:53:16: Ich habe sie Silberfisch genannt, weil sie viermal Vizemeisterin wurde.
00:53:19: Nämlich über die Hundertzweihundert Rücken und über die Zweihundert-Vierhundert Meter Lagen.
00:53:24: Und dann war noch Lenny Wendrich vier mal auf dem Podest zu sehen Über die hundert Delfinen sowie die hunderteinach Meter Brust mit Silber und über den fünftig Meter Bruste mit Bronzer.
00:53:34: Insgesamt hatte Lenny dieses Wochenende zehn Starts Weil da noch zwei Staffelstarts mit dazukamen Und dann machen wir schon das Thema Staffeln ein bisschen auf, dass wir uns am Ende dieser Folge nochmal werfen werden wenn die Männer durchbesprochen sind.
00:53:48: Eine besondere Geschichte gab es aber, die vielleicht ein bisschen untergegangen... Untergegang ist vielleicht das falsche Wort, aber die vielleicht noch mal mehr Beobachtung bedarf und vielleicht von daher etwas Besonderes ist weil wir ja so oft darüber sprechen, dass Sportlerinnen oder Sportler am Anfang ihrer DRM-Karriere einmal fünf Medaillen gewinnen oder drei Medaille gewinnen auch irgendwann so in der Versenkung verschwinden und dann die Karriere war da noch an den Nagel hängen.
00:54:16: Dann war es das halt mit der Schwimmkarriere!
00:54:19: Manchmal passiert das, dass so ein Dipp dabei ist.
00:54:21: Das mal ein Jahr mit Null dabei ist weil krank verletzt nicht richtig trainiert passiert und dann taucht man wieder auf und gewinnt wieder seine zwei drei vier medaillen.
00:54:30: bei den frauen aber Wahnsinnig selten ist es oder bis hierhin von mir nicht dokumentierte und wahrgenommen ist Es dass eine sportlerin mit zwei Goldmedaillen, hier wieder nach Hause fährt in der DRM-M-Systeme.
00:54:43: Nämlich über die einhundert und zweihundert Meter Freistil, nachdem sie drei Jahre zuvor nullmal auf dem Treppchen stand, trotzdem aber anwesend war... ...und in ihren ersten zwei Jahren aber trotzdem noch mal zwei und drei Medaillengewandt.
00:54:55: Und die Rede ist von Cleo Henschke an dieser Stelle gewandt!
00:54:59: Zwei tausendeinundzwanzig DREI medaillenen, zwanzig zweienzwanzigh vier medaille dann dreimal nullnummer.
00:55:04: also Ja, hier in der Statistik nicht aufgetaucht und jetzt noch wieder zweimal Gold im Einzel nach Hause geschwommen.
00:55:12: Vor allen Dingen über die hundert Meter Freichil.
00:55:15: im Finale war es ein unfassbar enges Rennen zwischen Platz eins und acht lang da nur siebenzehntel Differenz.
00:55:21: Es war das engste Finale überhaupt.
00:55:23: was es bei den zwei tausend achter Frauen gab besiegt im Zuge ihrer goldmedaille unter anderem Kara Fogt Lena Schirma oder Leni Labarra also durchaus Namehafte Konkurrenz an der Stelle, über die Zweihundert Meter Freistil war es auch in der Spitze richtig eng.
00:55:38: und diese Zwei-Hundert Meter freistil Goldmedaille war dann auch gleichzeitig die drittbeste Leistung.
00:55:43: die im Jahrgang, also Schapo, überhaupt erschwommen worden ist.
00:55:49: Für dieses Durchhaltevermögen und schön dass das so am Ende nochmal belohnt wurde.
00:55:53: Die beste Leistung überhaupt?
00:55:55: Schwamm aber Victoria Hoffmann für die Lübecker, die auch hier nicht unerwähnt werden soll!
00:55:59: Die deutsche Meisterin über die Fünfzig Meter Rücken beendete diese eine Bahn auf dem Rücken liegend nach achtundzwanzig Komma.
00:56:05: Acht neun Sekunden war damit noch mal schneller als zu den deutschen Meisterschaften... passiert, gewinnt zusätzlich auch noch die einhundert Meter Rücken und ist damit für mich auch eigentlich gesetzt.
00:56:18: Für den finalen internationalen Saisonhöhepunkt in München der da nicht mal, na doch etwas über zwei ne anderthalb Wochen sind es jetzt noch, wenn anderthhalb Wochen stattfinden wird.
00:56:31: Damit Deckel drauf auf die Frauenkonkurrenz!
00:56:33: Und wir widmen uns den Männern kurz mal verschnaufen, schluck trinken vielleicht sich zurücklehnen.
00:56:38: und dann kommen wir zu den allgemeinen Trends denen es bei den Männern zu beobachten gab.
00:56:43: Und der ist nämlich ein bisschen anders als das was wir Bei den Frauen gesehen haben.
00:56:47: Wenn wir gesagt haben oder wo nachweisbar ist dass bei den Frauen eher so eine horizontale ist die sich über die leistungsentwicklung in anführungsstrichen zieht Es ist bei den männern ehrlich gesagt genau das was man erwarten würde.
00:57:02: Nämlich vom jüngsten bis zum ältesten Jahrgang nimmt die Leistung zu.
00:57:08: Also reichten wollte Quartex-Punkte in den Finals, steigen an von im Jahrgang über elfzehn neun bis zur besten Leistung im Jahrgang.
00:57:17: Und das ehrlicherweise ist für mich schon ein bisschen überraschend gewesen weil ich ja die vorgesprächliche Zwei-Talz gar nicht so leistungsstark eingeschätzt habe und bin hier doch regelmäßig Lügen gestraft worden.
00:57:30: nicht weil die zwei tausend neuner irgendwie schwächlich auf der brust gewesen wären sondern weil die two tausen achter vor allen dingen auf den kürzeren distanzen bis zweihundert meter echt gut unterwegs waren.
00:57:41: das ganze kehrt sich nämlich um.
00:57:43: Das sind dann nicht mehr stark, wenn wir aufwärts uns ansehen.
00:57:49: Da sieht das etwas anders aus.
00:57:51: mit der Leistungsentwicklung ab viertelmeteraufwärz ist es so dass da ein Leistungsabfall kommt und der Jahrgang relativ klar, der stärkste ist zusammen die Zehner manchmal noch auf Augenhöhe operieren, aber die Zweitausend neuner da deutlich die Spitze der Parabel-Gauskurve keine Ahnung bilden.
00:58:13: Zwei Hundert Meter Lagen sind auch nicht so doll im Jahrgang, das ist wie sie ist.
00:58:17: Auch da sind die zwei Tausend Neuner im Mittel deutlich schneller unterwegs gewesen.
00:58:22: Im Großen und Ganzen finde ich aber irgendwie es ist ein bisschen was Off im Vergleich mit den Frauen.
00:58:30: Mir fehlt dieses ganz doll.
00:58:33: herausragende Was sich bei den Frauen über die ganzen Jahrgänge hinwegzieht fehlt mir ein bisschen bei den Männern, da gibt es wirklich starke punktuelle Leistungen.
00:58:42: Es steht völlig außer Frage, völlig!
00:58:46: Aber so richtig diese ganz große, dass irgendwie sehr sieben Namen in der Verlosung sind, wo man nicht genau abschätzen kann, wo's jetzt hingeht, wer sich an meine Durchsätze, ob vielleicht alle irgendwo international ihren Weg im Nationalteam machen werden... das weiß ich nicht, fehlt mich ja manchmal.
00:59:03: Genau.
00:59:04: Und immer wieder bei den Männern jetzt hier, als sind die vierhundert Meter Freistil als Bestes vielleicht auch Spannendes auf jeden Fall als Punktstärkstes Rennen zu nennen.
00:59:13: und damit legen wir los im Jahrgang zwei tausend zwölf.
00:59:17: Und wenn es einen definierenden Moment bei den Männern gab oder für die Wettbewerb als solches, dann hat er im Jahrgangs-Werthausen-Zwölf stattgefunden am Abschlusstag über die Fünfzig Meter Freistil.
00:59:28: Als sich Johannes Funken schon auf der Leine feiern ließ für seinen deutschen Jahrgangsmaster Titel und als Sprintkönig sich hier in die Geschichtsbücher eintragen lassen wollte.
00:59:38: Anschließend aber disqualifiziert wurde.
00:59:40: ich glaube wegen Frühstatt war es aber nahe mich jetzt nicht darauf fest gebrochenen Herzens, mehr oder weniger fast aus dem Becken geschleppt werden musste und sein Unglück und Elend auch gar nicht so richtig fassen konnte.
00:59:56: Wiederum sehr gut unterstrichen haben dann die Reaktion der Mannschaftskameraden.
01:00:00: genau das oder der Konkurrenten, genau das was ich an diesen Jahresmeisterschaften so liebe.
01:00:06: wenn alle gegenseitig in den Arm genommen man durch lebt das gleiche Leid im Training.
01:00:10: es ist nachvollziehbar.
01:00:11: jeder ist schon disqualifiziert worden sicherlich nicht in so einem Moment.
01:00:16: Man ist dann einfach in der Trauer miteinander vereint und das ist wirklich schön zu sehen gewesen, wie dort alle sich gekümmert haben und dem ganzen Rechnung getragen haben.
01:00:30: Ansonsten die Top-Beformer ganz klar ganz vorne zu nennen.
01:00:33: Leonhard Salan, der hier mit fünf Medaillen die SSE verlassen hat einem mehr als noch im vergangenen Jahr.
01:00:39: alles gold glänzend Ja, sieht jetzt ein bisschen aus vielleicht wie im weißen Haus bei Familie Salan.
01:00:48: vielleicht sogar etwas wertiger vom Gold-Style her.
01:00:51: Und so gewinnt Leonhardt, die Führer und ein Tausend Fünfhundert Meter Freistilie, die Zweihundert Delfin und holt das Lagen-Double über die zweihundert vierhundert Metern qualifiziert sich damit für die CCJM Hura Hura.
01:01:01: Hinter ihm ist es dann Lassepalle Philippei der auch fünf Medaillen gewohl gewindet.
01:01:06: er für den Zeller SC Startende am Stützpunkt in Hannover trainierender Sportler eine medaille weniger als im vergangenen Jahr da waren es noch sechs.
01:01:15: jetzt sind das fünf verändert.
01:01:17: nicht daran, dass es viermal Gold gab über die hundert-zwarne Freistilhunderdrücken und zusätzlich noch Silber über die fünfzig Meter Freistilt.
01:01:25: Auch hier gibt es den internationalen Höhepunkt in Skopje für ihn!
01:01:31: Vier Medaillen gab es für den Leipziger für Ben Bodosche, der über Tauchphasen sich auf zum Fünfzehn Meter Rücken Gold spammt.
01:01:39: Zum Silber über die Hundert und Zweihundert Meter Ricken und zur Bronzemedaille über die Fünfzig Meter Delphine einer der wenigen, die über die Tauchfasen zu überzeugen wussten.
01:01:50: aber Ben kommt aus Leipzig Deswegen keine Reise nach Skopje für ihn.
01:01:55: Und zu guter Letzte, diesmal die Voto mit vier Medaillen geährt worden von einer auf vier letztes Jahr einmal auf den Podest dieses Jahr.
01:02:03: Vier Mal Gold über achtundacht Meter Freistil Silber über die vierhundert und tausend Fünfhundert Meter und Bronze über die Vierhunderte Meter Lagen.
01:02:11: Mit dem typisch italienischen von Gregorio Paltreneri abgeschauten Schwimmstil kann sich das mal auch keiner Chancen auf das CECJM für deutsche Flagge ausrechnen, weil er den italienischen Pass besitzt.
01:02:27: Auch eine Thematik die ja immer mal wieder aufkommt und dann aber nur an manchen Stellen so selektiv noch Rolle spielt trainiert schon ewig in Ingolstadt Und deswegen hier jetzt auch völlig zu Recht am Start.
01:02:38: da gab es ein paar Aber das einmal kurz für den Hinterkopf sei dahin gestellt, falls ihr euch fragt warum er denn nicht im Nationalteam hier schwarz-rot gold dann mit aufläuft beste leistung gab es über die vierhundert Meter freistil sogar an die beste und die zweitbeste leistungen.
01:02:55: Wie schon auch im letzten Jahr, da waren es auch die viernacht Meter Freistil, die die beste und zweitbeste Leistung bereitgehalten haben.
01:03:00: Damals war es Franz-Marc Kutzig und Mika Leonhardt, die in diesem Jahr beide keine Rolle in den Topmedaillen spielten.
01:03:08: Generell fand ich das auffällig, dass es hier den einen oder anderen Switch gab weil letztes Jahr waren da noch Mika Friedrich Martin ja genau Mika Martin, der über die Föhnermeter freistelt hier.
01:03:22: Die Konkurrenz mit sieben Medaillen unterwegs gewesen.
01:03:24: Franz Malkutzig auch mit siebem, die dieses Jahr mit zwei beziehungsweise einer Medaille wieder nach Hause gefahren sind.
01:03:31: so kann sich das umkehrenden Entwicklungsjahr alles gut möchte daraus irgendwie gar nichts ableiten aber dann wenigstens mal kurz erwähnt haben widmen wir uns dem Duell in diesem Jahr von diesem Adivoto gegen Leonhard Saarland diese ich beide durchsetzen konnten im mit Abstand stärksten Feld.
01:03:50: Ja, dieser Konkurrenz im Medien war dieses Rennen nämlich.
01:03:54: Sechsundzwanzig Wollte Quartix Punkte stärker als die Nummer zwei bei den Zwei-Tausen-Zwerfer Jungs das waren die fünfzig Meter Delphine.
01:04:01: Die hatten hier dass zweitstärkste Das zweit stärkste rating wenn man das so nennen will Und nirgends, wo weder eine Frau noch in der Männerkonkurrenz war es gab es einen größeren Abstand zwischen dem stärksten und den zweitstärksten Rennen als hier im Jahrgang.
01:04:19: Zwei tausend zwölf vierhundert Meter Freistil.
01:04:22: Ich hoffe ihr konntet ein bisschen einigermaßen folgen.
01:04:24: also was ich damit sagen will die vierhundfreistil super stark besetzt über den allen restlichen Wettbewerben.
01:04:33: Und in diesem Feld konnten sich Leonhard Saarland diesen Mal die Voto durchsetzen und das war spannend bis zum Ende, denn am Ende trennten die beiden nur Fuerzehnhundertstel, vierfürzehnneunundzwanzig für den Siegreichen Berliner, viervierzehndreiundvierzig für dem Zumpfi-Zemeistertitel schwimmenden Ingolstädter.
01:04:51: Sicherlich, dass Rennen hier verloren.
01:04:52: bis zu zweieinhalb Meter führte der Diesmal nämlich noch das Rennen an achtzehntel Vorschrungen, bevor er dann bis zur dreihundertdreihundertfünfzig Meter Marke Leonat vorbeiziehen lassen musste.
01:05:04: Der nach einem Dogfight auf den letzten fünfzig Metern sich hier den Titel hat auch nicht mehr nehmen lassen und mit Gold nach Hause gefahren ist.
01:05:14: Punkt Jahrgang zwei tausend elf.
01:05:17: Im Jahrgang zweitausend elf ist Bewegung reingekommen Nachdem dieser Jahrgang in den vergangenen zwei Jahren.
01:05:24: Wie oft kann man ja in einem Dialog sagen, reichlich André.
01:05:29: Nachdem dieser Jahrgang in den vergangenen Jahren vorrangig von Theodor Büscher und Janis Kubel dominiert wurde – die im Jahr ist es mit dem Jahrmeisterjahr seines Erachtens in den letzten Jahren zusammengekommen – waren es in diesem Jahr für beide nur noch in Anfangsstrichen neun.
01:05:44: Davon gingen sechs an Janis Kube, drei an Theodor Büscher.
01:05:47: Und wie konnte es dazu kommen?
01:05:49: und wer sind diese Lücke reingestoßen?
01:05:51: In diese Lücke reingstoßen?
01:05:53: oder wie konnte das dazukommen?
01:05:54: Theodor Büscher war unter anderem an einem Tag dieser deutschen Jagensmeisterschaft mit Krankheit abgemeldet deswegen seine Medaillen ausbeute sicherlich auch nicht auf dem Niveau der vorjahre.
01:06:04: zehn neun drei war ist also zehn medaille neun medaillon dreimalien.
01:06:09: so die Konkurrenz holt aber auch Das muss man auch ganz deutlich sagen.
01:06:13: Meistens ist es ja so, dass die am Anfang erfolgreich sind ihrer DRM-Karriere auch die biologisch akzelerierten sind wo dann die talentierten aber noch nicht so viel Muskulatur von der Biologie mitbekommen haben und am Anfang dann über die Zeit aufholen.
01:06:29: Es ist wie sie ist.
01:06:31: Einer davon oder zwei oder drei davon die das in diesem Jahr eindrucksvolle Beweis gestellt haben waren Stefan Lootz Häusler, Erik Hausauer Paul Kiel.
01:06:40: Die beiden erst genannten aus Karlsruhe und Pforzheim Paul-Kiel, aus Potsdam.
01:06:46: Diese hier in den Fokus geschwommen haben.
01:06:48: Stefan Lutz Häusler auch mit der Nominierung für das CECJM belohnt dafür belohnd worden für seine Entwicklung.
01:06:56: Paul-kiel gleiches auch er wird mit nach Skopje fliegen.
01:06:59: Erik Hausauer darf den Sommerurlaub aber noch ein bisschen dann bei sich in Pforze im Genießen.
01:07:06: Generell letztes Jahr letzte Woche schon drüber gesprochen, die über diese Verknüpfung mit Forzaim und Karlsruhe ist, möchte ich jetzt nicht nochmal aufbauen oder aufrollen.
01:07:14: Aber es unterstreicht ziemlich gut was diese Trainingsgruppe dort im Moment ausmacht.
01:07:19: Die toppe Formas gab insgesamt zweiundzwanzig Medaillengewinner sind die wenigsten bei den Männern und das Ganze wird angeführt von einem Spannendauer-Trio.
01:07:30: Jetzt springt man ein bisschen thematisch aber ich glaube ihr kriegt das hin hier seit schon... älter als sechs, schafft ihr.
01:07:35: Er wird angeführt von einem spannendauer Trio.
01:07:38: Janis Kubit mit sechs Medaillen wieder der fleißigste Medailleensammler bei den gesamten Männern im Zwei-Tausendelfer Jahrgang dann sowieso also Eva Wojtag, zwei-tausendelf bei den Frauen, bei den Männern.
01:07:48: Janes Kubits Jahrgang, zweitausend elf scheinbar der medaillenen Magnet hier irgendwo im Bauch im Körper vergraben.
01:07:55: Es hätten für Janis aber auch sieben Medaillon sein können denn über die hundert Meter Rücken hat er sich aus dem Finale gebadet.
01:08:00: Als neunter reichte es eben nicht.
01:08:02: Und so waren dann dieses hundert Meter Rückenfinale auch eines der Interessanteren, die es hier im Zwei-Tausend Elfer Jahrgang gab.
01:08:07: Aber Janis holt sich trotzdem das Devine Triple.
01:08:10: alle drei Devine Stricken dazu Gold über die Fünfzig Rücken zweihundert Rücken hätte noch das Rücken Triple sein können und Gold über den fünfzig Meter Freistil.
01:08:18: Generell muss man sagen sechs Medaille in sechs gold.
01:08:20: ihr habt richtig mitgezählt hat Janes in seiner DHM Karriere noch nie was anderes als Gold gewonnen.
01:08:27: Offensichtlich hat er schon mal verloren, dieses Jahr über die hundert Meter Rücken bewiesen.
01:08:31: Mit Platz neun gar nicht erst ins Finale aber wenn es eine Medaille geworden ist dann ist das immer Gold geworden.
01:08:36: also nehmt euch in Acht, wenn Jan nächstes Jahr wieder im Finale auf die Startbrücke kommt.
01:08:42: Hinter ihm waren es seinen Teamkollegen Akram Amar und Julian Petras die mit jeweils vier medaillen ihren Abdruck hinter ließen.
01:08:50: Akram über die Langstrecken, achtzehntausend Fünfhundert Meter Freistil mit Gold, Vierhundert freistil Silber, Vierthundert Lagen Drei Medaillen mehr als im Vorjahr, Julian Petras auch mit vier Medaille Silber.
01:09:06: Und jetzt noch mal zum vorgenannten Stefan Lauz-Häusler, der aus zwei Nullnummern kam und dieses Jahr dann gleich viermal auf dem Podeststand unter anderem zweimal ganz oben über die Zweihundertund Vierhundert Meter Freistil.
01:09:17: Dazu Silber über die Zweihundert Meter Devin und Bronze über die Achthundertmeter Freistyl einer derjenigen, die hier extrem vom Trainerwechsel den es da in Karlsruhe gab profitiert haben und mit den Vier-Hundert Meter freistil Gold auch in das Rennen verwickelt war dass hier durchaus am stärksten unterwegs gewesen ist, denn Stefan Lotz-Häusler gewinnt in viernull zwei sechsund neunzig.
01:09:44: Dieses Rennen vor Akram Amadeh in viernell siebenneun und vierzig Silber holt fünf Sekunden Differenz zwischen den beiden macht aber die beste und drittbeste Leistung dieses Wettbewerbes.
01:09:59: Das unterstreicht also Ja, und das streichen habe ich glaube jetzt schon oft.
01:10:02: Aber es betont noch mal die Stärke über die Vier-Nacht-Meter Freistil, die da wohl offensichtlich im Moment ganz gut in den Trainingsphilosophien sich niedersteckt.
01:10:11: Und vier-null zwei sechsund neunzig wären auch eine starke Konkurrenz gewesen für einen der Theodor Büscher, der das glaube ich abgemeldet hatte – das Vier-,Nacht-,Meter-Freistil-Final aber da bin ich mir jetzt ehrlicherweise gar nicht so ganz sicher.
01:10:22: Dazu kommt noch Paul Kiel, der mit vier Medaillen wieder zurück nach Potsdam gefahren ist, gewinnt das Brustschöppel Und Silber.
01:10:30: über die zweieinhalb Meter Lagen sind wir wieder beim Thema Potsdam und Brustschwimmen.
01:10:35: Ist einfach eine erfolgreiche Kombination im Moment, also da geht viel!
01:10:39: Und Paul ist in diesem ganzen Brust-Schwimmern im Jahr den absoluten Exot, weil nämlich sonst eigentlich niemand weiter in allen drei Brustfinals überhaupt vertreten war geschweige denn überhaupt eine Medaille gewonnen hat.
01:10:55: Und es ist in der Tat schon spannend, wie die Pots nochmal da immer wieder so Brustschwimmer zu Tage fördern.
01:11:00: Weiß ich nicht was da jetzt ganz genau im Wasser ist?
01:11:02: Meinen gibt's ja ein Paar die unter Kuckuchsschwimmer darf man das nennen?
01:11:07: Ist das eigentlich richtige Name, die unter einem anderen Vereinsnamen bei einem anderen Stützpunkt trainieren oder so.
01:11:14: also... Tjaak Meiners zum Beispiel, der ja auch relativ flott unterwegs war über die Bruststrecken oder einen Oscar-Köckeritz, der noch für Rostock gestartet ist.
01:11:23: Nächste Saison dann für die Potsdamer Startrecht ausüben wird.
01:11:29: und so gibt es einige, die sich da ein bisschen unter dem Radar bewegen an den jeweiligen Stützpunkten.
01:11:34: Seiß drum haben wir auch schon drüber gesprochen Genau!
01:11:37: Und so taucht jetzt Paul Kiel auf einmal auf mit dem Brustschöppel.
01:11:41: Ja, bei den Fußstopfen und bei dem Sog der da existiert in den kommenden Jahren hoffentlich noch für viel Freude sorgen wurde.
01:11:49: auch Zeit, dass sich da im Jahrgang.
01:11:50: Zwei Tausend Elf ein starker Brustschwimmer einfindet.
01:11:53: Dann haben wir schon gesagt eins der besten Rennen waren die vierhundert Meter Freistil aber noch dazu kommen dann die zweieinhalb Meter Devin wo Janis Kube die Goldmedaille erschwimmt an zwei Null drei Vierund Sechzig Nicht nur so schnell war, dass er hier die Konkurrenz bei den fünfzehnjährigen gewinnt sondern auch im Jahrgangsübergreifenden Vergleich.
01:12:13: Die Bronzemedaille geholt hätte.
01:12:15: also im Kleinen der anderen Jahrgänge oder in den anderen Jahr gängen gab es dann jeweils nur zwei Sportler, die schneller gewesen sind über diese Zweihundert Meter Delphine als Janis Kube und zwar bei den Zwei-Tausend Neunern und Im Jahrgang zweitausend.
01:12:33: Das war einer der beiden Borders und es hat gewonnen die Zwarhundert Meter Delphine.
01:12:40: Das sagt mir jetzt auch schnell meine Liste, David Imasun.
01:12:50: Oh mein Gott.
01:12:52: Egal, schnell weiter!
01:12:53: Bestes Rennen.
01:12:53: hundert Meter rücken weil der Verlust von Janis bzw.
01:12:56: der Startplatz, die fehlende Besetzung von Janus in diesem Finale hätte gewinnen können.
01:13:05: Öffnet auf einmal ein Feld, das eine offene Konkurrenz darstellt mit dem besten Ende für Vladislav Balan.
01:13:10: Der Neunfünfzig Null Acht hier den Sieg davon trägt vor Philipp Lidl und Teemo Wendland.
01:13:16: Ja alle drei Trenden hier nur vierzehntel voneinander.
01:13:21: Das war doch anderen eigentlich ziemlich hübsch anzusehen.
01:13:24: Kommen wir zum Jahrgang Zwei Tausend Zehn.
01:13:27: Hier gab es einige Sportler die dem Ergebnis oder die dem Wettbewerb ihren Stempel aufgedrückt haben.
01:13:34: Wenn wir einen Titel vergeben wollen, ihr kennt das plakativ was würde man da drauf schreiben?
01:13:39: habe ich mal mit Fragezeichen versehen die Auferstandenen weil unter anderem sinnbildlich dafür steht vielleicht Pedro Stier der nach zwei Medaillen in den ersten beiden Jahren letztes Jahr null Dieses Jahr, nicht nur mit vier Medaillen nach Hause gefahren ist.
01:13:55: Das Langstrecken Triple gewann die Vier-Achzehntausend-Fünfhundert Meter sondern auch noch über die Zwei-Nachtmeter Freistil Bronze gewann.
01:14:04: Zusätzlich gab es für ihn und den Berliner noch die beste Leistung der Konkurrenz.
01:14:08: Der gesamten Zehnerkonkurrent über die Eintausendfünfhunderte Meter Freistile holte er nämlich siebhundert Fünfzig Punkte auf sein Konto in Fünfzehnteinfünftzig und spammen noch mal zu siebenhundert dreiundfünfzig Punkten über die vierhundert Meter Freistil in Vier-Null-Eins, Vier und Siebzig.
01:14:24: Und das wäre dann auch die zweitbeste Leistung dieses Jahrgangs gewesen!
01:14:29: Not bad, not bad für jemanden der letztes Jahr mit null wieder nach Hause gefahren ist.
01:14:33: Hinter ihm gab es dann Elias Himmelsbach, der drei Medaillen gewandt, das zwar Nat Freistil Gold holte damit auch im Finale der offenen Klasse gestanden hätte, Jahrgangsübergreifen dazu, für Nat Freisil Bronze und hundert Meter Delphine Bronze.
01:14:49: Und jetzt sagt ihr eine war.
01:14:50: was sind daran so besonders?
01:14:51: dass er zwei tausend Zehner hier im finale gestanden hatte.
01:14:55: davon gab Es nicht so viele nämlich insgesamt nur.
01:14:59: Dazu kommen wir gleich noch zwei über die Schmetterlingsstrecken, jeweils einen über die Rückenstrecken.
01:15:05: Keinen über die Bruststrecken dann Elias über die zweieinhalb Meter Freistil, über die fünfzigmeter Freistile hätte es Janik Hüniger noch geschafft ins offene Klassefinale rein zu schwimmen schwer einzuschätzen was da noch kommen wird.
01:15:20: und über die Achtzehntechtausendtech-Meter-Afreistee, wäre Pedro Stir noch mit dabei gewesen.
01:15:24: Über die Lagen des Tanzen gäbe es dann auch nochmal.
01:15:27: Also das war schon deutlich weniger wo wir da bei den Frauen echt schon fast eine Ballung sehen, über die im Jahr zwei Tausendzehn, Zwei Tausendein neun in den offenen Klassefinals ist es hier schon eigentlich bei den Männern viel eher einer Erwähnung wert dass er mit den zwei Jahre älteren und dementsprechend ja biologisch weiterentwickelten Muskulöserinnen hätte mithalten können.
01:15:50: Hier es geht weiter mit drei Medaillen für Christian Schubert, weil vor allen Dingen auch Christian Schupert und die Elias Himmelsbach um Silber kämpfen über die Vier- nach Meter Freistil.
01:15:59: Da gewinnt Pedro, der war nicht einzuholen, haben wir gerade schon drüber gesprochen, vier Null eins, vieren siebzig aber nur zwei Sekunden dahinter.
01:16:05: deutlich genug um zu sagen das ist genug Abstand kämpfen Elias Heimelsbach und Christian Schuberth um Silberg und Bronx am Ende nur zwei Zehntel auseinander, weil Vor allen Dingen Elias Hier, der dann zu Bronze schwimmt über diese vierhundert Meter Freistil.
01:16:20: Die letzte Bahn sieben Zehntel schneller sprintet als das der Dresdner machen kann.
01:16:25: und da kann man ja jetzt auch sagen, örtlich ist es gar nicht soweit auseinander.
01:16:29: Da gibt's nächste Saison hoffentlich noch das eine oder andere packende Duell zwischen den beiden.
01:16:36: Gerhard Norvisch sichert sich das Rücken-Trippel für die Neußerart.
01:16:39: Vor allen Dingen hat viele Fortschritte aus dem Kraftraum mitgebracht, sehr eifrig im Training hier jetzt in Edeln Metall ummünzen können.
01:16:45: dazu kommt.
01:16:46: Bronze über die ein oder Meter Freistil und wäre in allen Rückenstrecken am Finale der offenen Klasse gewesen.
01:16:54: Ferdinand Resch und Taku Missel sind die beiden, die die Bruststrecke dominieren holen auf allen drei Bruststrecken jeweils Medaillen in verschiedenen Konstellationen.
01:17:04: Ferdinand am Ende noch insgesamt eine Medaille mehr als der Eschborner Taku Missel weil er über die zweieinhalb Meter Lagen noch Bronze holt.
01:17:12: Monet van Roijen, sicherlich die Geschichte dieses Jahrganges hier.
01:17:16: Supertobolente Saison vor allen Dingen in den letzten Monaten.
01:17:19: da wird es wohl auch zur nächsten Saison ziemlich sicher Veränderungen geben wenn die schwimmsportliche Karriere dann noch irgendwie weitergehen soll.
01:17:29: auf dem obersten nationale Niveau fährt am Schlusstag den Sieg auf der Außenbahn über die einhundert Meter Delfin ein das diese Zeit hätte auch für einen Start im Finale der offenen Klasse gereicht waren überall der Leistung vom sechzehnjährigen Heidelberger, der sich anschließend zurecht laut auf die Bruste trommelte, auf die Leine setzte und diesen Meistertitel bejubelte.
01:17:52: Als wäre er gerade Weltmeister geworden.
01:17:55: aber für möchte es verdenken hätte ich auch so gemacht wenn ich dort jemals so schnell gewesen wäre.
01:18:03: Mega Leonhardt holt drei Medaillen gewinnt Gold über die zweihundert Meter Devin zwei mal Lagen Silber wäre er über die zwei nach Meter Devin auch im Finale der offenen Klasse gestartet.
01:18:15: Aus Frankfurt hat Jeremy Moot wie Rieke mit drei Medaillen dabei, nach drei Nullnummern in den vergangenen drei Jahren dieses Jahr dreimal auf dem Podest über fünfzig Devin Goldhundert Devin Silber, Fünfzig Rückend, Bronze.
01:18:27: der Deutsche mit den kenianischen Wurzeln startet und den kenyanischen Meisterschaften am Start, wer es im Stream nicht mitbekommen hat, völlig wilde Geschichte, dort alles gewonnen wird... War nicht rauszufinden was jetzt genau dort gewonnen hat, aber ich glaube nicht dass es die offene Wertung war.
01:18:42: Stand glaube ich zehnmal oder so auf dem Startblock und in den Finals.
01:18:47: Es muss eigentlich die Unionwertung gewesen sein die er dort für sich entscheiden konnte.
01:18:51: Aber immer... ganz oben bei so Meisterschaften auch schön, gelang ihm wie gesagt hier auch über die Fünfzig Meter Devine.
01:18:58: Und zu guter Letzt, Elias Hamduch holt das lagende Double und ist für ihn da.
01:19:03: eine große Bedeutung hatte, war im vergangenen Jahr auch schon über die Lagenstrecken mit Edelmetall unterwegs gewesen, über die Viernachmeter-Lagen mit der Goldmedaille.
01:19:15: Gold vielleicht auch das Stichwort für den nachfolgenden Jahrgang.
01:19:19: zwei tausend neun!
01:19:21: Hier wird es jetzt wild.
01:19:24: Allgemein kann man sagen wie bei den Frauen kein Triple, wenn wir die Hundert-Zwarhundert-Freißhil nicht als Trippeltrium werden.
01:19:31: aber sei dahingestellt ist mir jetzt zu müßig.
01:19:35: Aber weil wir gerade schon bei den Kraulstrecken sind Die hundert-zwarhundert Meter wären von Nielsenolte gewonnen.
01:19:42: Aber nicht nur in seinem Jahrgang sondern auch in der offenen Klasse hätte das für ihn sieg gereicht.
01:19:47: und es wird noch wilder weil nämlich nicht nur die hundertzwarhundert Meter Freistil in der offenen Klasse von den siebzehnjährigen gewonnen worden wären, sondern auch die fünftig Meter freistil.
01:19:58: Grüße gehen daraus nach Bayer an Larus Thiel.
01:20:01: Und die Achthundert und die Tausend Fünfhundert Meter Freistil waren ebenfalls die beste Leistung des gesamten Wettkampfes im Jahrgang.
01:20:09: Also, die Zwei-Tausend Neuner hätten einmal durchgefegt Feuchte mit der Konkurrenz... ...mit der Jahrgangsübergreifenden Konkurrent in den Graulstrecken.
01:20:18: Das ist beeindruckend!
01:20:20: Dazu gleich nochmal ein paar Worte mehr.
01:20:21: Die fleißigsten Medaillen-Sammler mit vier Medaille waren Säugmann O., der die alle drei Bruststrecken gewinnt und dazu noch einmal weiteres Edelmetall habe ich mir jetzt hier nicht aufgeschrieben.
01:20:32: Sei es drum, Jonas Levin Reuter gewinnt auch vier Medaillen.
01:20:35: erfolgreicher Wechsel aus Jena nach Potsdam für ihn.
01:20:38: Fünfzighundert Rücken Silber, zweihundert rücken hundert Freistil Bronze.
01:20:42: dazu kommen Jonas Lischke, Lyos Pepe Baummeister Simon Brugger, Larus Thiel mit jeweils drei Medaille und Für mich hier fast die beste Leistung, nämlich die drittbeste Leistung des Jahrgangs von Matteo Strassburger.
01:20:56: Der immer so ein bisschen untergeht da auch in Chemnitz vielleicht so ein bißchen und auch hier im Zwei-Tausend neuner Jahrgang aber sich durchaus seinen Platz redlich verdient hat etwas ausführlicher hier mit Worten geährt zu werden.
01:21:08: über die Tausend Fünfundand Meter Freißiehler brachte er nämlich die Drittbesterleistungen des Jahrganges.
01:21:14: und die schnellste beste Leistung der gesamten Konkurrenz war dort oben auf, besiegte seinen Vereinskameraden Moritz Ergmann über diese Strecke, die sich beide dreißig Bahnen lang ein wirklich geiles Duell im zeitschnellsten Lauf geliefert haben.
01:21:30: Und damit kommen wir zu den Protagonisten und den besten Rennen!
01:21:33: Wir starten mit den Fünfzig Meter Devin.
01:21:36: Wer angekündigt?
01:21:38: Vorher schon mal kurz geumpt... peilt Larus Thiel eigentlich unter vierundzwanzig Sekunden an oder nicht?
01:21:45: und wir können jetzt, zwei Wochen später festhalten.
01:21:47: Ja tut er!
01:21:49: Und zwar nicht nur das... ...dreinzwanzzig-sehnundneunzig war der alte Jahrgangsrekorde von Luca Nick Arnbruster, der wurde jetzt um zwölfhundertstel verbessert.
01:21:57: Der Laros Thiel steht in der besten Liste mit Dreiundzwanzig-Fünfundachtzig war damit zwölfehundertsteel schneller als Luca Nick Armbruster vor acht Jahren.
01:22:07: Und das sieht weiterhin für mich überragend aus bei Delphine.
01:22:10: Viel, viel besser als die Kraul Sprint, wo mir genau diese Länge dieser Abdruck fehlt der da in Delphin zum Tragen kommt.
01:22:18: Achtundhundertvierzien Punkte reichen aber und das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
01:22:24: Diese Achthundert vierzehn Punkte dieser deutsche Jahrgangsrekord von Larus Thiel über die fünfzig Meter Delphinen reichen nicht für eine Leistung, die zu den besten drei dieses Jahrgang gehört.
01:22:36: Holt jeweils den fünften Titel über diese Fünfzig Meter Davin und die fünfzig Meter Freistil.
01:22:40: Und da fragt ihr euch jetzt natürlich zu Recht, Moment mal!
01:22:43: Fünftitelnfolge, deutscher Jahrgangsrekord, achthundertvierzien Punkte... Wir haben bei den Frauen gehört, acht hundert acht von Leo Mau waren die beste Leistung der gesamten Frauenkonkurrenz.
01:22:55: Das reicht hier nicht bei den Männern?
01:22:57: Nein, reicht es nicht weil es dann nämlich ein paar andere echt krasse Rennen gab und das heißt Nils neulte gegen den Rest, dass es so der Titel, den man da vergeben könnte.
01:23:06: Und Nils konnte nicht verlieren.
01:23:08: in diesen Wettkampftagen hat den Sonntag dann belastungsbedingt einmal komplett abgemeldet.
01:23:14: Da gab's einige die das gemacht haben.
01:23:15: ich glaube Leonhard Salah hat auch ein paar abgemeldet bei all seinen Starts die er hatte.
01:23:20: und Nils ist auch glaube ich nicht alles aber sei es drum hat den sonntag auf jeden Fall komplett abgemelt um sich zu regenerieren und musste sich vorher vieler, vieler Angriffe von verschiedenen Konkurrenten erwehren.
01:23:32: Da sind es unter anderem über die vierhundert Meter Freizeit mit der längsten Strecke anzufangen Nils Noelte gegen Simon Brogao.
01:23:38: Nils gewinnt insgesamt vier Medaillen.
01:23:41: nach In den ersten beiden Jahren dann fünf, dann eins, dann vier kommt jetzt hier über die Viernacht-Meter Freistil eine Goldmedaille dazu.
01:23:48: Über die Zweihundertmeter Freistiel ist es Nils Nolde gegen Simon Brugger.
01:23:52: auch da gibt es einen neuen deutschen Jahrgangsrekord zu feiern ebenso wie über die Hundertmeter freistil wo Nils Larus Thiel in seine Schranken weißt.
01:24:00: und dann gibt es noch die zweihundert Meter Lagen wo sich Janis Schmidt in den Ring wirft um den Berliner Paroli zu bieten und möglicherweise zu besiegen.
01:24:10: Und Jan ist auch einer der hier im neuen Jahrgang immer mal wieder untergeht, aber wo ich ehrlicherweise auch inzwischen sehr gespannt bin, wo dort die Reise hingehen wird jetzt auch bei den Union Europameisterschaften in München sowieso.
01:24:25: Aber er liefert konstant ab.
01:24:27: der Wiesbadener mit einem medaillen Quartett in den vergangenen vier Jahren gewinnt die goldmedaille.
01:24:34: über die vierhundert meter lagen dazu silber über die zweihundert lagen zweihundert rücken zweihundert Meter brust und ja muss dann über die Zweihundert Meter rücken.
01:24:44: Wie gewinnte ihr eigentlich bei den bei den neun neunern Männern hier?
01:24:49: Irgendeiner der Walters glaube ich das finden wir einmal schnell raus.
01:24:54: Zweihundert m Rücken genau.
01:24:57: Ach, jetzt fragt mich nicht.
01:24:58: Ich weiß es nicht!
01:24:58: Walter mit TH auf jeden Fall.
01:25:00: Da gibt's noch einen ohne H der die fünfzig Meter und die hundert Meter Rücken gewonnen und dann kann ich mir auch irgendwann vielleicht nicht mehr alle Namen merken und über die zweieinacht Meter Brust gewinnt.
01:25:08: So irgendwie ein Ohr, der da nicht zu schlagen ist.
01:25:11: aber wir sehen wieder diese viernacht Meter langen zweihundert Meter Strecken Kombi Und Janis kommt pünktlich zur JTM Entspung nach dem er bei den deutschen Meisterschaften Leicht krank an den Start gegangen ist, dort aber trotzdem die Norm schwammen.
01:25:24: Das ist jetzt ja eine zweite JTM letztes Jahr zweimal im Vorlauf ausgeschieden und schwammt dieses Jahr in vier Minuten siebenunddreißig.
01:25:33: diese Führer- und Mitterlagen bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften hat damit quasi seine Zeit von den deutschen Meisterschaftens wiederholt und war aber jetzt hier schon zehn Sekunden schneller, das muss man sich einmal kurz auf der Zunge zergehen lassen, zehn Sekunde schneller als bei den Union-Europameisterschaften in Chamorin im vergangenen Jahr.
01:25:52: Das ist ein echter Sprung, der da passiert ist und das möchte ich dann gerne drücke ich alle Daumen für dass sich das in München jetzt nochmal bestätigt.
01:26:01: aber kommen wir zu den Duellen über die Zweihundert Meter Freistellen.
01:26:04: Das war ein wirklich beeindruckendes Rennen das uns die Protagonisten hier geliefert haben.
01:26:10: es war zum einen Warnt es Nils Noelte, Simon Brugger vorne an der Spitze.
01:26:15: Dazu kommen wir gleich und dahinter aber auch Jonathan Köpnik und Jonas Lischke die sich um Bronze und Platz vier gebattelt haben.
01:26:23: Ja, die um Bronz und Platz V gekämpft haben.
01:26:26: Sechs-zehntel Differenz am Ende zwischen den beiden.
01:26:28: Eins, zweiundfünfzig, null acht.
01:26:29: das bessere Ende für die Nürnberger eins, zweieinfünftig, sechsundsechzig Dahinter für Jonas Liszke weil Jonathan Die letzte Bahn, eine Sekunde schneller schwimmt als Jonas Lischke.
01:26:40: Ein Muster das wir gleich nochmal genauer besprechen werden.
01:26:44: Diese Zeiten aber, einst zweiundfünfzig Null Acht und einst Zweiundfünftig Sechzechzig hätten im vergangenen Jahr bei den siebzehnjährigen jeweils gewonnen.
01:26:53: also die waren damit schneller Als letztes Jahr die siebzenjährigen für ihren Titelgewinnen gebraucht haben Werden hier jetzt aber nur dritter und vierter weil vorne Niels und Simon ein echtes Feuerwerk abbrennen.
01:27:04: Es gewinnt Nils, weil er auf den zweiten Hundert Simon hart in die Schrankung weiß.
01:27:11: Die gehen beide quasi zeitgleich rum nach hundert Metern.
01:27:13: Zweiundfünfzig drei zu zweieinfünfzig neun und dann schlagen irgendwo die hundertachtzig Trainingskilometer aus zwei Wochen Heimtraining bei Simon zur Buche der da nicht folgen kann.
01:27:24: Achtundzwanzig fünf, Neunundzwanzig vier auf den letzten zwei Bahnen im Vergleich Nils-Neulte.
01:27:32: Also eine und anderthalb Sekunden schneller, zweieinhalb Sekunden in der Summe schneller die zweiten hundert Meter als sein Münchner Konkurrent.
01:27:40: Was bedeutet das?
01:27:41: In der Summa ein forty- achtundachtzig für Nils Noelte.
01:27:45: deutscher Jahrgangsrekord zum einen.
01:27:47: Achthundertvierzig Punkte zum Zweiten und den Jahrgangskort von Johannes Hinze von weiß ich nicht von auch immer Verbessert, mal wieder.
01:27:57: Zum zweiten Mal der stand bei einen es neunundvierzig drei und damit ist in Nils jetzt insgesamt anderthalb Sekunden schneller als Johannes Hinze das mit siebzehn Jahren gewesen ist.
01:28:08: Und wenn wir die Zeiten vergleichen zwischen den deutschen Jahrgangsmeisterschaften und den Berlin Swim Open wo sehr alte neue Jahrgangskot hier war, die eins achtundviertig dreinvierzigt waren jetzt nochmal sechs Zehntel schneller Und die kommen vor allen Dingen aus der zweiten Rennhälfte.
01:28:23: Er sagte wohl im Interview danach, ja es war geil dass ihn Simon so angetrieben hat.
01:28:26: die ersten hundert Meter aber der entscheidende Sprung war auf der zweiten Rennhälfte denn dort war er auf der dritten Bahn vierzehntel schneller als bei den Berlin Swim Open und über die auf der letzten Bahn dann nochmal acht Zehntelschneller also dann insgesamt eins Komma zwei Sekunden schneller kann man vorne auch mal eine halbe Sekunde langsamer rumgehen und gewinnt am Ende noch mal trotzdem massiv an Zeit.
01:28:51: Also das war wirklich, weiß ich nicht mir fehlen die Worte.
01:28:55: es war einfach nur beeindruckend was dort alle beide sich im Becken geliefert haben.
01:29:00: dann kommen die vierhundert Meter frei sind.
01:29:01: da möchte man ja sagen oh Simon kommt er eher so ein bisschen von den Langstrecken.
01:29:04: da sollte er jetzt langsam seine Vorteile haben.
01:29:08: aber bis zur Halbzeit waren dort beide noch gleich.
01:29:09: aufgehen mit ein sixund fünfzig flach rum ein sechsfünfzig null für Simon ein sechsund fünfzig drei für Nils.
01:29:15: Und dann spielt Nils wieder seine Trümpfe auf der zweiten Rennhälfte aus.
01:29:21: Ist dann dreizehntel, fünfzehntelt und hinten raus nochmal dreizehnte schneller als sein Münchner Konkurrent gewinnt am Ende mit vierzehnten Vorsprung in drei, einundfünfzig, fünfunddreißig muss man vielleicht auch sagen Simon Brugger an dieser ganzen DRM Woche davor Die Hundert und Achtzig Kilometer angesprochen.
01:29:41: Jetzt aber nochmal elf Starts hier in den DRM-Tagen, inklusive Staffelstarts Das schon ein richtiges Monsterprogramm.
01:29:48: Hoffen wir dass sich das gut nach München zu der JTM überträgt.
01:29:52: Aber das war Racing auf aller höchstem Niveau was die beiden geboten haben.
01:29:57: Gleiches kann man auch über die hundert Meter Freistil sagen Wo Nils dann Antrag gegen Larus Thiel Front End vs Backend War so ein bisschen die Überschrift die man dem geben kann.
01:30:07: Und wie wir das schon bei den Frauen hin und wieder mal illustriert haben, jetzt auch hier schon im Duell Nils gegen Simon gesehen haben war es eigentlich das übergeordnete Muster dass die Sportler, die auf den letzten Metern schneller sind also die bessere Ausdauerbasis haben wenn man das so plakativ sagen möchte.
01:30:24: Das waren diejenigen die am Ende immer die Nase vorn hatten.
01:30:28: So was jetzt auch über die hundert Meter... Da schwimmt Laros vorne weg, dreiundzwanzig sieben hat eine halbe Sekunde Vorsprung aufgebaut um dann auf der zweiten Bahn, ein Komma drei Sekunden zu verlieren.
01:30:39: Am Ende sechs sieben Zehntel langsamer zu sein als Nils Nolde.
01:30:43: Neunundvierzig, Vierundachtzig für den Berliner neuer Deutscher Jahrgangs-Rekord für ihn.
01:30:48: Fünfzig, Dreiundsechzig die Zeit für Laros Thiel, der damit die Silbermedallie gewinnt.
01:30:53: und diese Neununvierzigg, Vietmonachzig von Nils Innolde unterbieten er die alte Bestzeit von Atem Selin um zwölf Hundertstel, der mit Neuneunviertzig, Siemonneunzig im Jahre zweitaus... Es ist also sieben Jahre später, haben wir hier einen neuen deutschen Jahrgangsrekordhalter.
01:31:15: Ja und dann gibt es noch die zwar noch Meter Lagen wo Janis Schmidt mit insgesamt zwölf Start Antritt gegen Nils Noelte der auf den Sonntag verzichtet also vielleicht etwas ausgeruhter war sich vorne weg, einen irren Vorsprung erschwimmt.
01:31:30: Der Wechsel wendet nach der Devine und Rückenteilstrecke mit zwei Sekunden Vorsprungen vor Janis, der aber die Lücke über die Fünfzehn Meter Brust fast wieder zuschwimmt also eins Komma sieben Sekunden aufholt da sind die beiden gleich auf und das spürt Nils mit richtig den Atem im Nacken macht es dann natürlich clever dass ich Nils... Dass sich Janis gar nicht im Wasserschatten irgendwie ranziehen kann und rette der diese sechstehntel Vorsprungs dann am Ende des Tages auch irgendwie ins Ziel.
01:31:57: sicherlich ein Rennen, wo beide viel gelernt haben.
01:31:59: Nils wie hart das ist wenn man vorne zu sehr paced weil dann das Bruststrom richtig richtig schwer wird und Janis seinerseits der dort vielleicht gelernt hat dass man in der Bruststrecke nicht ganz so viel investieren kann weil dann reichen die Graueln nicht mehr aus um konkurrenzfähig zu sein.
01:32:14: aber das werden wir dann auch in München noch mal sehen Beide übrigens mit ihrer Zeit.
01:32:25: und Silber gewonnen, also legen hier die beste und zweitbeste Leistungen der Veranstaltung ins Becken.
01:32:33: Janis gelingt das gleich über die Führung mit der Lagen.
01:32:35: dort wird er auch der beste Performer der gesamten Veranstaltungen.
01:32:39: Also das glaube ich.
01:32:41: viel mehr kann ich da nicht sagen um deutlich zu machen wie stark die Nullachterkonkurrenz auf den Strecken ab zweihundert Meter eigentlich gewesen ist.
01:32:50: und damit kommen wir zu den Sprintaffinen Sportlern des Jahrgangs.
01:32:54: Zwei-Tausend Acht.
01:32:56: Mehrere Schlagzeilen, die es hier zu erzählen gibt vielleicht die überraschendste für alle denen ich am Stream dabei war.
01:33:02: Wenn ich die... ja wenn ich auch eine Sportgazette hätte... Oh schönes... na ist egal!
01:33:10: Wenn ich auch ne Sportgazzette hätte dann wäre wohl die Schlagzeit.
01:33:13: erstes Gold für Meteor Bauer.
01:33:16: Und dann fallen nämlich alle hinten um und sagen, das ist der Meteor Bauer.
01:33:19: Der zwei Jahrgangsrekorde geschwommen ist dieses Jahr.
01:33:22: Ist es der Meteobauer, der sich theoretisch für eine EM qualifiziert hätte?
01:33:27: Ist es DER Meteor-Bauer?
01:33:29: Ja!
01:33:31: Das erste Mal in seiner langen mit Medaillen... geflasserten Karriere, ein Einzelgold bei deutschen Jahrgangsmeisterschaften gewinnt über die Rückenstrecken.
01:33:41: Wie soll das anders sein?
01:33:42: Gewinnt dann gleich dreimal Gold, über Rücken holt das Triple mit Staffeln für ihn insgesamt zehn Starts.
01:33:48: Dahinter holt Fabian Mager der Neußer, der letztes Jahr noch das Rücken-Triple gewonnen jetzt das Silbertrippel über die Rückensstrecken kommt ebenfalls auf zehn Start mit den Staffeln.
01:33:59: Dann holt Felix Brandner viermal Edelmetall nach Nürnberg, Gold über die einhundert Meter Freistil.
01:34:07: Dazu Silber über die fünftig freistil, Fünfzig Delfin hunderte Delfinen mit insgesamt zwölf Starts hier in Berlin unterwegs und Trommelwirbel macht auch die sechste Siegeserie über die Einhundertmeter Freistyl voll weil er Georg Alexander Klos in die Schranken weist Nachdem er über die Fünfzig Meter Freistil gegen den Pots verliert und damit auch über die fünfzig Meter freistil die sechs Sieges Serie verpasst.
01:34:33: Gelingt ihm das aber über die einhundert Meter Freistil.
01:34:36: Leo Leverkus seinerseits macht auch eine sexige Serie voll und zwar über die Vierhundertmeter Freistiel, nimmt einmal das gesamte Medaillenssett bei seiner Abschiedsveranstaltung dieser DRM mit nach Karlsruhe schrägstrich Heidelberg zurück.
01:34:50: Gold-Vierhundert-Krauel-Silber-Zwander-Delfin-Bronze-Achthundertmeterfreistil Ein einigermaßen reduziertes Programm für den Karlsruher, was ihm sicherlich gut tun wird und ich bin gespannt wie sich dieses Übergangsjahr dann in der nächsten Saison in Zeiten und Leistungen auszahlen wird.
01:35:09: Und dann gibt es noch Luis Hoffmann, den Brustspezialisten nach überragender Saison.
01:35:15: Jetzt hier auch bei dem DRM.
01:35:18: in Top Form macht ihn dreifach Triumph über die Bruststrecke.
01:35:21: perfekt erholt sich dazu noch Silber über die Zwei-Nacht Meter Lagen und das ist der erste Brustdreifachtrium für seiner Karriere verdirbte damit auch Hugo Engeliden den sechsfach sieg über die zweieinhalb Meter brust der aber im interview danach sagte naja gut luisa da ein bisschen vorsprungen ist ja jetzt schon bei lasse frank in der topgruppe.
01:35:43: ich komme erst nächstes jahr zu bern berghahn in die topptruppe und dann geht das normal richtig rund.
01:35:50: Beste Leistung sicherlich hier bei den Männern, die der deutsche Jahrgangs-Rekord von Meteor Bauer über die einhundert Meter Rücken hat das schon am ersten Wettkampftag in der Lagenstaffel angedeutet und dann am letzten Wettkämpftag im Einzelfinale umgesetzt.
01:36:04: beeindruckend hier über so lange Zeit.
01:36:07: Den Fokus aufrecht zu halten und da am Ende auch noch mal abzuliefern.
01:36:10: Da gab es schon einige Rennen dazwischen auch in den Staffeln oder die zwei hundert Meter rücken, die dadurch aus einen Kraftverschleiß Als Erklärung für den verpassten Jahrgangs Rekord hätten geltend machen können.
01:36:22: Oh Gott, viele Werben in diesem Satz.
01:36:23: nun ja.
01:36:26: Cool eigentlich.
01:36:26: Ach Gott da kommen wir gleich nochmal zu den Staffeln.
01:36:28: Kommen wir gleich noch mal drauf werden wir gleich drüber reden.
01:36:31: das beste rennen für mich Wenn wir uns das angucken.
01:36:34: von den Leistungen her, sind die Bruststrecken am stärksten im Vergleich der Jahrgänge.
01:36:38: Dort hätten jeweils sechs Finalisten aus dem achter Jahrgang im Finale der offenen Klasse gestanden über die hundert und zwar nach Meter Brust.
01:36:45: Dazu noch zwei Sportler aus dem Jahrgang Nr.
01:36:46: neun.
01:36:47: also da gibt es einen ordentlichen Drop nach hinten raus aber sie sind auch ziemlich stark.
01:36:50: die
01:36:51: Nr.,
01:36:51: Achter.
01:36:52: Brustjungs haben ja schon drüber gesprochen hat immer alles angefangen mit dem Finlandland-Jahrgang nr.
01:36:56: fünft.
01:36:57: dann kenne ich Bock Emilian Holland Nr.
01:36:58: sechs Biltaf, Gräfe, Null Sieben.
01:37:00: Hoffmann, Englien, Noll Acht.
01:37:02: und jetzt kommt so die nachfolgende Generationen Zeug mit Olius Baumeister, Jahrgang Null Neun.
01:37:07: Fernennadresch, Tako Missel, Jahrgang Zehn Paul Kiel, Jahr Gang Zwei Tausend Elf.
01:37:13: Alternativ, wenn wir den Brustschwimmen nicht so affin sind dann gucken wir uns die hundert Meter Delfine an.
01:37:18: Denn dort wären auch sechs Finalisten im Finale der offenen Klasse gewesen ergänzt durch Janis Kuber und Morné van Roijen.
01:37:25: Es sieht hier David Montiano vor Felix Brandner nur dreizehntel Differenz.
01:37:30: Sechzehn Hundertsel dahinter Max Niklicek Dreizentel Simon Haagin Eine Hundertseel.
01:37:35: Kimi Kaspar Sechszehnteleo Leverkus Ben Bodosch, Alexander Giesbrecht machen das finale hier voll.
01:37:43: Also auch das hat ziemlich Bock gemacht zuzugucken und damit sind wir mit den einzelnen Konkurrenzen durch Und sie nicht am ändern gekommen denn wir müssen die Staffeln noch besprechen.
01:37:53: ab dafür ihr habt gesagt wir ziehen das jetzt hier durch Wir müssen nächste Woche JTM bekassbaren und mal wieder eine wissenschaften uns angucken.
01:37:59: so keine zeit.
01:38:02: So wir müssen da jetzt noch die staffeln weil die nämlich Und das tut mir, es tut mir nicht weh das zu sagen.
01:38:08: Das ist Quatsch!
01:38:10: Die haben mich ehrlicherweise ganz schön abgeholt und ich erzähle euch auch warum.
01:38:15: Vor allen Dingen die Lagen-Mix-Staffel, die ich echt cool... Also die habe ich ins Herz geschlossen überall auf allen Leveln.
01:38:21: Die Lagenstaffeln haben mich auch richtig abgehult bei dieser DRM.
01:38:27: Und die haben mich vor allem deshalb abgehullt weil ich sagen muss hey es ist doch eigentlich.
01:38:34: Also die Sportlerinnen und Sportler sind hochgradig begeistert.
01:38:40: Wenn man sich unterhalten hat, dann ist es immer ja Staffeln cool endlich mal als Mannschaft und jajaja!
01:38:45: Und ganz ehrlich wenn die Sportlerin und Sportlern Bock drauf haben und das auch ausstrahlen, dass in ihrer Leistung auch ausstrahlen, in ihrer Emotionen, ihrem Wahnsinn den man dann als Wettkämpfer dort an... also wenn einfach ins Gehirn ausrastet haben wir früher einmal gesagt, der wenn so alle Sicherungen einmal oft gehen und du nur noch in diesem Moment bist, in diesem Tunnel.
01:39:08: Und dieser Wettkampf Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, Mannschaft gegen Mannschaft das einzige ist was auf diesem großen blauen Planeten existiert und es gibt nur dich und die Nachbarbahn die du besiegen möchtest dann ist das eines der größten Momente, die du beobachten darfst.
01:39:25: Weil es dieses ausrasten Abschalten so kaum mehr gibt.
01:39:28: und das ist das was passiert hier in den Staffeln und das hat mich mega abgeholt.
01:39:33: Wer das Foto gesehen hat irgendwo kursierte dass wie die Jungs nach ihrer... Womit haben sie denn aufgehört?
01:39:40: Mit der Lagenstaffel war die freiste Stelle Die letzte Staffel auf jeden Fall des Wettkampfes.
01:39:44: ich meine... Ich guck's nach Kann das so was nicht, hier sowas halbgabers erzählen.
01:39:50: Die letzte Staffel des Wettkampfes... die Lagenstaffel am Ende!
01:39:54: Wer gesehen hat wie die Rückenschwimmer, die männlichen nach ihrem hundert Rückenfinale und den zwei Frauenläufen jetzt auf einmal wieder da waren und sich echt ausgepowered haben?
01:40:03: Ich meine gucken wir mal hin.
01:40:05: Mithjah Bauer der eröffnet ja die Langenstaffl bei den Leipzigern schwimmt jetzt hier gerade über die schwimmten Jahrgangsrekord fifty-fünfundfünfzig Und es ist irgendwie eine halbe Stunde später.
01:40:14: oder sowas ist er für die Leipziger als Startschmerm, was haben wir denn nach fünfundfünfzig neun?
01:40:19: Dann macht der das nicht.
01:40:21: Also dann macht ja das zu fünfeinundneinzig Prozent aus Wille und fürs Team Nicht weil da sich gerade so richtig geil fühlt wenn M-Bacher da am Becken ransteht und sagt Mithjot machen wir heute mal schwimmt der im zweiten Anlauf keine FünfundFünfzig Neun Never ever!
01:40:35: Im Leben nicht.
01:40:37: Und ich kann das total verstehen körperlich emotional da am Ende so auf, gerade letzte DRM dann nochmal die Staffel.
01:40:47: Das macht richtig Bock zuzugucken.
01:40:49: also da ist richtig Bohei und eine ganz andere Tension noch ne ganz andere Spannung am Beckenrand.
01:40:55: Ich muss auch dazu sagen eigentlich muss ich ja totaler Fan sein von den Staffeln weil sie das machen was sich mir schon immer wünscht Sie lassen verschiedene Jahrgänge aber die besten ihrer Jahrgänger gegeneinander antreten.
01:41:07: Ah, deshalb muss ich voll dafür sein.
01:41:09: Auf der anderen Seite aus einer Leistungs-Entwicklungsperspektive und wenn wir sagen okay Belastungssteuerung bla bla... ist es nicht so cool die einen zu führen.
01:41:17: also was ich damit sagen will stelle mich auf irgendeine Seite und ich argumentiere dir das hin und sage dir das ist die beste Erfindung aller Zeiten oder dass ja der größte Blödsinn den wir je gemacht haben die sollen auch in zwei Wochen schnell schwimmen können jetzt sich nicht emotional so leer pumpen bei diesem Mannschafts-Event beinahe DRM Jut, wir werden sehen was in münchen rauskommt und ich hoffe ehrlicherweise aus einem emotionalen aspekt heraus.
01:41:44: Und ja die zeit wir sind eine halbe stunde länger an der halle oder eine dreiviertel stunde und machen nicht zeitjahr feierabend.
01:41:51: Ja jetzt ist schon wieder ne verklärte vergangenheit und so Ehrlicher weise ob wir da jetzt um sieben Neunzehn uhr oder neunzehntundvierzig raus hin ach kommon dann macht den kohl doch auch nicht fit.
01:42:01: egal also ziemlich cool.
01:42:03: mich hat es richtig abgeholt.
01:42:04: was haben wir gesehen?
01:42:05: in den staffeln quasi Die Leipziger prinzipiell in jeder Staffel mit Anna Hunger und Mietja Bauer unterwegs gewesen.
01:42:12: Mit die besten Rücken-Schwummer der Veranstaltung, und mit der Zwei-Tausend Elfer Graulagen-Spezialistin.
01:42:17: Die Leipsiger waren in fünf von sechs Staffeln mit einer Medaille unterwegs, verpassen Bronze einzig in der vier mal hundert Meter Lagenstaffel der Frauen um zwei Hundertstel.
01:42:27: Kommen wir gleich nochmal drauf!
01:42:29: Und Potsdam gewinnt medaillen in vier von sechs staffeln waren aber bei den frauen freistil und der freistiel mixt auch gar nicht am start.
01:42:38: ich habe da so eine idee warum.
01:42:41: Im einzelnen waren sie vier mal nach meter.
01:42:43: freistie mix die eines der engsten rennen der gesamten Veranstaltung auch in den einzeln dargestellt haben.
01:42:48: Die ist quartett der sg neu.
01:42:50: es gewinnt hier mit lediglich sieben zentel vorsprung vor den leibzigern Die ihrerseits aber nur drei zentelforsprungen vor den nürnbergern haben.
01:42:57: das heißt die top dreis sind hier weniger als eine sekunde auseinander.
01:43:02: Das war schon ziemlich cool anzusehen.
01:43:04: Dazu kommen dann noch die Firma und der Lagen der Frauen, wo Potsdam an der Spitze Souverän Gold holt.
01:43:11: Dahinter holen die Essener Souveränsilber.
01:43:13: und dann gibt es einen dramatischen Kampf um den dritten Platz um Bronze, denen die Nürnberger mit zwei Hundertstel für sich entscheiden vor der SSG Leipzig.
01:43:22: Vier-Einundzwanzig sechsundfünfzig zu vier-einund zwanzig achtundfünftig.
01:43:27: Und über diese hundertmeter Freistil kämpfen am Ende Zwei-zwei-tusend Elfer-Sportlerinnen gegeneinander, nämlich Ella Kleiner und Franziska Hunger.
01:43:35: Die letzte Bahn als die Leipzigerin schwimmt die letzte Bahn achtzehntels schneller als Ella Kleinar, die das aber um wirklich diese Fingernagelbreite für den Nürnberger die Bronzemedaille ins Ziel rettet!
01:43:49: Dann kommen wir zu dem Viermonatenmeter Freistil der Frauen, wo die S.G.
01:43:52: Bayer den Sieg ins Ziel rettet mit dreizehnhundert Zoll Vorsprung, wo Marie-Louise Herrmann als Startschwimmerin und jetzt haltet euch fest... ...Eins, zwei Sekunden schneller schwimmt als im Hundertfreistil Einzelfinale!
01:44:08: Schwimmt als Startsschwimmerin hier in die siebenundfünfzig Null, im Einzelfinale achtundfünftig zwei.
01:44:15: Und dann sieht man auch nochmal ganz deutlich was so eine Staffel emotional ausmacht und dazu führt.
01:44:23: Interessant auch für die Freistilstaffel, das ist Quartett der SSG-Samax.
01:44:27: Ritter zu Silber schwimmt in drei, fünfzig, neunundsiebzig Und hierbei aber zwei, zweitausend Elversportlerinnen im Wasser hat nämlich Lise Lotte Eiden und Lenny Tesche.
01:44:37: Ganz am Anfang mal über Lenny gesprochen.
01:44:39: Ist jetzt anderthalb Stunden her, aber erinnert euch sicherlich noch.
01:44:42: Und bei den Männern die Firma Hundert Meter Freistil, wo DSG Neuss-Souverän ins Ziel schwimmt auf dem Goldrang Drei Fünfundzwanzig Sechzehn.
01:44:48: Dahinter aber Leipzig und Potsdam wahnsinnig eng bis zum letzten Meter um Silber kämpfen mit dem besseren Ende für die Leipziger.
01:44:57: Drei Siebenundzwanzig Sechsundfünfzig eine Zehntel vor dem Quartet aus Potsdamm Wo Elias Himmelsbach den ein Jahr älteren Jonas Levien Reuter in Schach hält Um da Bronx zu holen.
01:45:09: Also die Staffeln Ja Wie gesagt, sportlich fragwürdig.
01:45:13: Emotional, stimmungstechnisch für das was die aktiven dort am Beckenrand zeigen absolutes gewinnbringendes Event.
01:45:21: Lass mich gerne überzeugen!
01:45:23: War toll, gerne nächstes Jahr wieder.
01:45:25: Dafür können wir die eine oder andere Adaption vielleicht umsetzen.
01:45:28: Das waren jetzt jedenfalls die deutschen Jahrungsmeisterschaften in den Jahren im Jahr zum Jahr-Zweißen-Sächsen und zwanzig zwei Episoden rum ungefähr dreieinhalb Stunden drüber gesprochen Und nur drei Viertel von dem erzählt was ich eigentlich gerne vielleicht erzählen könnte und zeigen könnte wollte.
01:45:39: Es gibt viel zu diskutieren.
01:45:41: Wir haben wahnsinnig viel gesehen und wir haben wahnsinnig viel gelernt Über Leistungsentwicklungen über technische Stilistiken über Tauchphasen über Starts letzte Woche wo ich gesagt habe Boah war.
01:45:51: es ist aber noch viel nachzuholen.
01:45:52: Wir haben leistungsstarke Jahrgänge gesehen, wo es wirklich unfassbar spannende starke Duelle gab.
01:46:00: Die wirklich viel Freude machen.
01:46:01: auf das was man dann möchte ich ehrlicherweise wirklich die Werbetrommel rühren wenn ihr in München seid kommt vorbei zur JTM guckt euch die Finals an.
01:46:10: Das wird das wird cool ist auch nicht so.
01:46:13: dauert keine vier Stunden dass keine Jahrgangsmeisterschaft.
01:46:15: ja sind zwei Stunden ist das Ding dann durch und Dann Machen wir da eine Party in der Olympiaschwimmhalle Und Rocken das Haus.
01:46:22: Es waren wieder wahnsinnig emotionale Jahrgangsmeisterschaften.
01:46:25: Super Draining, also auspumpen den Körper aber das wird auch nie anders sein.
01:46:34: sind am Ende des Tages sind es fünf Tage mit zwölf Stunden Schwimmhalle und viel Vorbereitung mir ans Wahnsinnig viel Bock gemacht Und ich bin gespannt, was aus diesem Datenbus jetzt noch wird.
01:46:43: Vielen Dank an diejenigen, die sich gemeldet haben!
01:46:46: Ich werde jetzt das Wochenende nutzen um Kontakt aufzunehmen und das ein oder andere zu besprechen und dass wir da mal vorankommen wie wir dort datenmäßig das vielleicht mal aufarbeiten und dann vielleicht auch für die Zukunft irgendwie irgendwo etwas lernen.
01:46:59: es war sehr cool den jungen Nachwuchs dort auf der Bühne zu sehen.
01:47:05: Ja ich will jetzt nicht alles nochmal erzählen, aber da waren echt einige dabei die wirklich Bock gemacht haben und Lust geweckt haben auf das was in den kommenden Jahren noch kommt.
01:47:13: Vielen Dank dafür dass ihr euch dort präsentiert habt!
01:47:17: So Schlussworte der heutigen Sendung sind dem Wettkampfausblick Gewidmet.
01:47:21: in Rom findet das Sette-Kolli Schmimmfest statt mit der Großteil der deutschen Nationalmannschaft die auch dann zu den Europameisterschaften in Paris fliegen wird.
01:47:31: In Gannagesee gibt's das Schwimmfestival, da hängen viele Erinnerungen dran.
01:47:35: Von meiner Seite und in Reutlingen gibt es den Zweiundvierzigsten Achalm Cup.
01:47:39: ansonsten wenn ihr dort nirgends wo in der Nähe seid um mal vorbei zu schnuppern oder die Sportlerinnen und Sportler anzufeuern dann erholt euch keinen Sonnenbrand.
01:47:47: genießt der denn auch das schöne Wetter geht ein bisschen planchen und nächste Woche widmen wir uns dann den Junioren Euromeisterschaften in München und allem was dort so kommen wird.
01:47:56: Kann ich jetzt schon mal sagen, wenn ihr in München vor Ort seid, laufen wir uns vielleicht auch über den Weg.
01:48:01: Wird da auch drei Tage dreieinhalb Dienstag Mittwoch und Donnerstag Vormittag zweieinhalb Inderschmal mal dazu bringen.
01:48:07: warum?
01:48:07: wieso?
01:48:07: weshalb ich nicht die ganze Zeit da bin Das nächste Woche und damit der Cliffhanger durch.
01:48:12: Es war mir eine Freude euch zu unterhalten.
01:48:14: Ich hoffe ihr habt viel gelernt und mitgenommen.
01:48:17: Wir hören uns nächste Woche wieder.
01:48:18: das wars für heute tschau.